Aktuelles / Freitag, 11.Mai.2012

Zweitstimme ist PRO-NRW-Stimme!

Mit einem Wahlaufruf richtete sich der ehemalige stellvertretende CDU-Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld und jetzige stellvertretende PRO-NRW-Vorsitzende, Jörg Uckermann, an die Bürger des Landes NRW: „Am Sonntag kommt es auf uns an. Überlassen wir korrupten und unfähigen Politikern der Altparteien unser Land oder erheben wir endlich unsere Stimme. Jedes Kreuz für die Altparteien wird den Ausverkauf unserer Heimat ebenso vorantreiben wie Wahlverweigerung. Wer nicht wählt, wählt die Schuldenkönigin Hannelore Kraft mit ihrem 500-PS-Dienstwagen, den Berlin-Export Röttgen, der am liebsten nur von Parteikollegen gewählt werden möchte, die linken Grünen und Piraten, die sich zukünftig in Sachen Drogenlegalisierung und Propagierung von Masseneinwanderung übertreffen werden. Deshalb: Auf uns kommt es an!“

Nur mit einer Zweitstimme für die BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW könne man eine maximale Wirkung mit seinem Urnengang erzielen, so Uckermann:

Ich appelliere an die Bürger des Landes: Wählen Sie mit Ihrer Zweitstimme freiheitlich, heimatfreundlich und sozial, wählen Sie die BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW. Glauben Sie nicht jenen Politikern der Altparteien und ihren gekauften Medien, die behaupten, eine Stimme für PRO NRW sei verschenkt. Der Innenminister und seine erfolglose Chefin, Frau Kraft, haben schon vor dem Wahlgang so viel Angst vor PRO NRW, dass sie keinen Tag verstreichen lassen, um uns den Kampf anzusagen. Das wäre wohl kaum nötig, wenn sie nicht wüssten, dass PRO NRW bereits jetzt eine kraftvolle Opposition darstellt.“

Als besonders pikant bewertete Uckermann die Anbiederungsversuche der NRW-Grünen bei der konservativen Wochenzeitung Junge Freiheit. Dort hatte die Partei im Internet einen Werbebanner geschaltet. Gegenüber dem freiheitlichen Nachrichtenblog freiheitlich.me erklärte Uckermann:

Den Grünen muss es offenbar, mit den Piraten im Rücken, schlecht gehen. Vielleicht erinnert man sich ja sogar der wertkonservativen grünen Anfänge mit Herbert Gruhl oder Baldur Springmann. Anders kann ich mir den Wahlaufruf nicht erklären. Allerdings glaube ich nicht, dass die Leser der Jungen Freiheit in NRW diesem Aufruf folgen werden. Wer freie Publizistik liest, dürfte wohl eher auch freiheitlich wählen.“

http://www.freiheitlich.me/?p=7928

P.S.: Mit der Zweitstimme wählen reicht vollkommen am Sonntag. Niemand ist gezwungen, auch noch seine Erststimme an einen der Kandidaten der Altparteien zu vergeben! Wer dies doch will, um z.B. taktisch gegen linksaußen zu wählen, kann natürlich mit seiner Erststimme den örtlichen Direktkandidaten der CDU oder FDP unterstützen und mit der entscheidenden Zweiststimme pro NRW, Liste 7, wählen!