Aktuelles / Freitag, 16.November.2012

Wuppertal: …und noch 'ne Moschee!

Ältere Semester erinnern sich mit Freuden an die beliebte Unterhaltungssendung des legendären Entertainers Rudi Carrell Am laufenden Band. Weniger humoristisch erleben derzeit vor allem heimatliebende und sicherheitsbedürftige Wuppertaler die im wahrsten Wortsinne am laufenden Bande eintrudelnden Hiobsbotschaften neuer Bauvorhaben, die das Gesicht Wuppertals nachhaltig negativ verändern werden.

Neben der Prunk- und Protzmoschee im Herzen Elberfelds und der geplanten Forensischen Klinik im Wuppertaler Stadtgebiet soll nun auch am Rande der Barmer Innenstadt ein sogenanntes „islamisches Gemeindehaus“  des „Wuppertaler Integrations- und Bildungsvereines“ entstehen.

Obwohl im betroffenen Gebiet eine ausgeprägte Parkplatznot herrscht und das Gemeindehaus bis zu 250 Besuchern fassen soll, hat die Stadtverwaltung Wuppertal auch für dieses integrationsfeindliche Projekt bereits einen Bauvorbescheid erlassen.

Die Wuppertaler PRO-NRW-Kreisvorsitzende Claudia Gehrhardt erklärt hierzu:

Offenbar im Zuge der Gleichbehandlung der Wuppertaler Stadtteile dürfen sich nun also auch die Barmer auf ihre neuen Nachbarn freuen. Als reine Rosstäuscherei erscheint hier der Name des Bauherrn „Wuppertaler Integrations- und Bildungsverein“. Glaubt denn tatsächlich jemand, daß dort Integration vorgelebt wird? Und auch wenn viele Mohammedaner es nötig hätten:

Auf Bildungselemente wird man wahrscheinlich ebenso vergeblich hoffen.

Der Wuppertaler PRO-NRW-Kreisverband wird auch gegen diese Moschee den politischen Widerstand organisieren und Sachwalter aller Bürger sein, die auch in Zukunft nicht durch islamische Fundamentalisten überfremdet und bereichert werden wollen.