Aktuelles / Mittwoch, 31.Oktober.2012

Wuppertal: Mediales Nachspiel zur Demo

Nach der gelungenen PRO NRW Demo in Wuppertal, an der neben Dutzenden einheimischen Wuppertalern auch knapp 200 weitere Teilnehmer begrüßt werden konnte, erschien in der WDR-Lokalzeit Bergisches Land einmal mehr ein tendenziöser Bericht, der dem Ruf des Senders als „Rotfunk“ alle Ehre macht.

So wird eine Gegendemonstrantin namens Nina Bramkamp, als Vertreterin des  „Wuppertaler Bündnis gegen Rechts“, medial durch die Gegendemo begleitet und darf dabei im besten Gutmenschensprech allerlei „Köstliches“ von sich geben. Was der geneigte Zuschauer nicht erfährt, von uns aber gerne exklusiv aufgedeckt wird:

Bramkamp ist Honorarkraft der sogenannten „Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz“, eine der Stadt Wuppertal angegliederten Denunziantenstelle, die sogar als eigenes Ressort (Ressort 204.21)  betrieben wird. Als Dozentin verdingt sich Bramkamp bei den sattsam bekannten und herrlich sinnfreien „Allerlei-gegen-Rechts-Veranstaltungen“, um danach regelmäßig mit hohen Abrechnungen die marode Wuppertaler Stadtkasse weiter zu schröpfen und die Wuppertaler Steuerzahler für  ihre widerliche Hetze gegen patriotische Bürger in Sippenhaft zu nehmen. Es würde deshalb nicht wirklich überraschen, wenn die feine Dame auch ihre Teilnahme an der Demo dem Wuppertaler Steuerzahler in Rechnung in stellen würde.

Wuppertals PRO-NRW-Kreisvorsitzende, Claudia Gehrhardt, ergänzt :

„Nach Auswertung diverser Fotos bin ich relativ sicher, diese „Dame“ – die im Filmbeitrag doch so besorgt war, daß es zu Gewalttätigkeiten kommt – inmitten einer offensichtlich auf Krawall gebürsteten Antifa-Truppe wiedererkannt zu haben. So ist das eben: Schwimmbäder, Bibliotheken oder Jugendeinrichtungen werden geschlossen, Autofahrer abgezockt – Linksextremisten aber hingegen hofiert und sattsam alimentiert. Es wird unsere Aufgabe sein, dafür Sorge zu tragen, daß genug Wuppertaler Bürger von diesen Machenschaften Kenntnis erlangen.

Übrigens auch bezeichnend für das unterirdische Niveau der Linksextremisten:

Während bei der dortigen Veranstaltung Bands mit dem entlarvenden Namen „Fortschrott“ präsentiert wurden, herrschte bei uns eine Kultur des Frohsinns.

Derzeit erreichen mich auch viele Anrufe und Mails von Wuppertalern, die auf eigene Faust zu uns stoßen wollten und von der Polizei nicht durchgelassen wurden. Ich möchte mich bei Ihnen sehr herzlich für ihren Mut bedanken, es wenigstens versucht zu haben und teile ihren Unmut. Um Ihnen ein ungefärbtes Bild über unsere Bürgerbewegung zu geben, biete ich Ihnen gerne an, sich direkt bei mir zu informieren. Ich freue mich über jeden und Anruf und jede Mail: 0170-9775161 oder claudia.gehrhardt@pro-nrw.net

Abschließend möchte ich noch auf das unverantwortliche Verhalten einiger Eltern der Gegendemonstranten hinweisen. Die Polizei wies im Vorfeld der Veranstaltung auf die durch Salafisten provozierte erhöhte Gefährdungslage hin. Es wird mir, als Mutter einer siebenjährigen Tochter und eines fünf Monate alten Sohnes, ein Rätsel bleiben, wie man seine eigenen Kleinkinder an die „Front“ schicken kann. Was hätte da nur passieren können, wären tatsächlich Salafisten ausgeflippt ? Haben diese Eltern die Bilder aus Solingen und Bonn vergessen, oder ist ihnen die körperliche Unversehrtheit ihrer Kinder egal? „