Aktuelles / Donnerstag, 21.April.2011

Wuppertal: CDU kooperiert mit Islamistenführer

Dass gerade die Wuppertaler Christdemokraten alles andere als das letzte Häuflein aufrechter Patrioten oder konservativer Christen in ihrer Partei sind, hatte man ohnehin schon vermutet. In diesem Zusammenhang ist es auch nicht weiter überraschend oder womöglich gar enttäuschend, dass sich CDU-Fraktionschef Simon entblödete, sich zum Büttel der Islamischen Gemeinde Wuppertal zu machen. So brüstet sich ein gewisser Samir Bouaissa, Sprecher der Islamischen Gemeinde Wuppertal, auf seiner Homepage damit, mit dem CDU-Fraktionschef gemeinsam das zum Abschluss des Ramadan praktizierte Fastenbrechen vollzogen zu haben.

Mit den Worten „Wir wollen keine so genannten Anti-Islamisierungskongresse, sondern nehmen die ausgestreckte Hand der Muslime gerne an“ kasteite sich CDU-Simon, dem einige stets tölpelhafte Auftritte bescheinigen. Zusätzlich erdreistete er sich dabei noch, seinen Mitmenschen mit auf den Weg zu geben, dass Anti-Islamisierungskongresse unerwünscht seien. Ohnehin stellt sich nebenbei die Frage, was an dieser Art Selbstgeißelung des Ramadans besonders sinnvoll oder spirituell sein soll?

Wer nun naiv gedacht hatte, die ausgestreckte Hand, die den Muslimen gereicht wurde, würde das Zusammenleben in Wuppertal entspannen, vielleicht sogar das Benehmen mancher Muslime gegenüber der einheimischen Bevölkerung verbessern, hat die Rechnung ohne den muslimischen Wirt Bouaissa gemacht. So hat die Toleranz und das friedliche Zusammenleben bekanntlich immer dort ein Ende, wo das Machtstreben der radikalen Islamisten irgendwie gebremst wird.

Nicht einmal ein Jahr später sollte gegen den erbitterten Protest der anwohnenden einheimischen Bevölkerung die erst unmittelbar vorher als bis 100 Personen zugelassene Abu-Bakr Moschee der Islamischen Gemeinde in der Wittensteinstraße kurzerhand zu einer Großmoschee umfunktioniert werden, in der nun über 300 Personen Platz finden sollten. Öffentliche Kritiker dieses unsäglichen und gegenüber der einheimischen Bevölkerung völlig dreisten und rücksichtslosen Vorgehens, sahen sich einer Internet-Hass-Kampagne ausgesetzt. Von der vormals gepriesenen Kultur der Toleranz, des respektvollen Miteinanders, war nun nicht mehr viel zu spüren. Stattdessen sollen nun mehrinstanzlich die Gerichte bemüht werden.

Claudia Gehrhardt

Claudia Gehrhardt, Kreisvorsitzende des PRO-NRW-Kreisverbandes Wuppertal, erklärt hierzu: „Wir werden auch weiterhin ein wachsames Auge auf die Islamistenmoschee in der Wittensteinstraße haben und die Gerichtsurteile abwarten. Außerdem werden wir das Gespräch mit den Anwohnern suchen. Nicht ausgeschlossen, dass wir mit einer großen, landesweiten Kundgebung die islamkritischen Anwohner unterstützen. Für mich unverständlich, dass ausgewiesene Islamisten wie Samir Bouaissa Mitarbeiter der Stadtverwaltung Wuppertal sein können. Der gleichen Stadtverwaltung übrigens, deren Stadtkasse einen ehemaligen Mitarbeiter nach Bekanntwerden dessen Mitgliedschaft in einer nonkonformistischen Partei von der Weihnachtsfeier auslud.“

André Hüsgen

André Hüsgen, kooptierter Kreisgeschäftsführer, ergänzte: „Samir Bouaissa war bereits in seiner Grundschulzeit von 1978-1982 auf der Grundschule Oberdörnen (Barmen) ein eher seltsamer Knabe. Während die anderen Klassenkameraden Cliquen bildeten, meist fröhlich gemeinsam spielten und natürlich auch mal Unsinn machten, wählte Bouaissa oft die Selbstisolation. Heute ist er Repräsentant und Sprecher der Islamischen Gemeinde in Wuppertal, insofern scheint er sein frühkindliches Verhalten der Abschottung nicht geändert zu haben. Schade eigentlich!“