Aktuelles / Donnerstag, 14.Januar.2016

Witten: Neugegründete Bürgerwehr wird von PRO NRW unterstützt

hf9vioroWie in vielen anderen Städten, in denen sich unter dem Eindruck des absoluten Versagens der Sicherheitsorgane in der Silvesternacht engagierte Bürger zusammengeschlossen haben, um ein Mindestmaß an Sicherheit im öffentlichen Raum zu gewährleisten, hat sich auch in der Ruhrgebietsstadt Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis) eine Bürgerwehr gegründet.

Der örtliche Kreisverband von PRO NRW und der Wittener Ratsherr Christoph Schmidt haben diesem Projekt bürgerschaftlichen Zusammenhalts und erfreulichen Engagements ihre Unterstützung zugesichert – natürlich unter der Maßgabe, daß rechtsstaatliche Normen eingehalten werden und nicht übers Ziel hinausgeschossen wird.

PRO NRW steht konsequent für die Durchsetzung rechtsstaatlicher Werte, für Sicherheit und Ordnung, und bedauert es daher um so mehr, daß die Politik der etablierten Versagerparteien zunehmend zur Auflösung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit geführt hat.

Für die Frauen, die bisher allerorten in Deutschland Opfer der von Merkel und Co. importierten Kriminellen geworden sind, haben die Vertreter der politischen Klasse nur heuchlerische Krokodilstränen und wohlfeile „Ratschläge“ der Marke Henriette Reker übrig.

Über wirkliche Konzepte und den notwendigen Willen, die zunehmend eskalierende Situation wieder in den Griff zu bekommen, verfügen sie hingegen nicht. Sie tragen die alleinige Verantwortung für eine Vielzahl noch zu erwartender Opfer von Übergriffen, Vergewaltigungen, Einbruch, Raub, Mord, im Gefolge von Masseneinwanderung und Überfremdung.

Niemand kann es angesichts tagtäglicher neuer Horrornachrichten den Bürgerinnen und Bürgern verdenken, daß sie sich organisieren, um den vom Staat selbst verursachten Zuständen entgegenzuwirken.

Bereits jetzt ist erkennbar, daß die Etablierten auf solche direkten Folgen ihres Versagens äußerst allergisch reagieren. Wittens Bürgermeisterin Sonja Leidemann versichert auf ihrer Facebookseite aufgeregt, daß die Polizei „alles im Griff habe“, worunter wohl weniger die ausufernde Ausländerkriminalität als die Einschüchterung engagierter Bürger zu verstehen sein dürfte, hat diese doch den Bürgerwehrgründer Daniel Knapp schon prophylaktisch zu einem sogenanntem „Sicherheitsgespräch“ gebeten.

Daniel Knapp versicherte im Gespräch mit PRO NRW, daß die Bürgerwehr dazu gedacht sei, „das Sicherheitsgefühl und die tatsächliche Sicherheit der Wittener Bürger zu stärken“. Eine Diffamierung durch die etablerte Politik als „Veranstaltung von Rechtsradikalen“ sei absurd, da sich auch in Witten lebende Bürger ausländischer Herkunft angeschlossen hätten, die von den verheerenden Folgen des Asyltsunamis genauso betroffen seien.

PRO-NRW-Ratsherr Christoph Schmidt versicherte indessen den engagierten und mutigen Bürgern seine volle Unterstützung und kündigt an, daß PRO NRW das Projekt organisatorisch begleiten und politisch flankieren werde.