Landesweit / Donnerstag, 15.Juli.2010

"Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Städte nicht islamisiert werden!"

Nachfolgend veröffentlichen wir ein Interview mit dem pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht im Vorfeld der islamkritischen Demonstration von pro NRW am 17. Juli in Dortmund-Hörde:

„Radikalisierte Politpfarrer, Altparteien, OB Sierau, der Integrationsrat, Islamisten sowie linksradikale Autonome machen seit Wochen gegen die pro-NRW-Kundgebung in Dortmund-Hörde am 17. Juli regelrecht mobil. Die Kundgebung soll unter allen Umständen verhindert werden. Wie bewerten Sie im Vorfeld der Veranstaltung die Sicherheitslage?“

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Wir werden mit Unterstützung anderer rechtsdemokratischer Formationen am 17. Juli eine öffentlichkeitswirksame Kundgebung unter dem Motto „Kein islamisches Ghetto in Dortmund-Hörde“ auf der Benninghofener Straße (zwischen An der Goymark und am Grimmelsiepen) durchführen. Pro NRW setzt sich mit dieser Kundgebung an die Spitze einer breiten Protestbewegung gegen das islamistische Moscheebauprojekt am Grimmelsiepen in Dortmund-Hörde. Wir gehen davon aus, dass die örtliche Polizei die Durchführung unserer ordnungsgemäß angemeldeten Kundgebung sichern wird. Es muss möglich sein, in einer pluralistischen Demokratie auch in Dortmund-Hörde eine islamkritische Demonstration durchzuführen. Eine bizarre Koalition von Linksextremisten und sonstigen Blockwarten der Political Correctness möchte uns unsere grundgesetzlich geschützten Rechte, wie das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit, abspenstig machen. Hierzu kann ich nur sagen: Wehret den Anfängen! Gewaltbereite linksextremistische Autonome dürfen letztendlich nicht entscheiden, wer in Dortmund sich versammeln darf und wer nicht.

Die Vorbesprechungen mit der Polizei sind positiv verlaufen. Ich gehe letztendlich davon aus, dass die Kundgebung trotz der angekündigten Proteste unaufgeregt und friedlich durchgeführt werden kann. Peinlich ist lediglich, dass am 17. Juli eine wirklich bizarre Koalition aus Verfassungsfeinden, Stalinisten, Alt-68ern, Trotzkisten, Pfarrern, Islamisten und Altparteien versucht, politisch Andersdenkenden die Durchführung einer friedlichen Veranstaltung unmöglich zu machen. Mit Rechtsstaatlichkeit hat dies kaum mehr etwas zu tun!“

„Wird es Ihnen gelingen, ausreichend Teilnehmer für diese Kundgebung in Dortmund zu mobilisieren?“

„Wir haben in den letzten Wochen gerade von Anwohnern viele positive Zuschriften erhalten. Im Stadtteil brodelt es regelrecht. Ich bin mir daher sicher, dass wir ausreichend Demonstrationsteilnehmer mobilisieren können. Wir werden am Samstag Gesicht zeigen für die Werte unseres Grundgesetzes, wider den islamistischen Extremismus. Unsere Gegner werden sich angesichts des überwältigenden Zuspruchs für pro NRW im Stadtteil noch außerordentlich wundern. Engagierte Demokraten werden sich jedenfalls am 17. Juli versammeln, um gemeinsam gegen die schleichende Islamisierung des Stadtteils zu protestieren. Die Altparteien lassen ja eine seriöse Diskussion über das fragwürdige islamistische Bauprojekt gar nicht zu. Kritiker werden vorschnell unter Generalverdacht einer latenten Ausländerfeindlichkeit gestellt. Dabei dürfte doch klar sein, dass das fragwürdige Projekt lediglich gefährliche islamistische Parallelgesellschaften zementiert und eine seriöse Integrationspolitik unmöglich macht.“

„Was beinhaltet denn das Moscheebauprojekt in Dortmund-Hörde?“

„Seit Beginn des Jahres 2003 steht das am Grimmelsiepen geplante Projekt des türkisch-islamischen Kulturvereins in der Kritik. Am Grimmelsiepen soll eine gefährliche islamistische Parallelwelt mit dem türkisch-islamischen Kulturverein als Bauherrn geschaffen werden. Auf einem 35.000 m² großen Areal ist eine Siedlung mit 54 Wohneinheiten in Doppel- und Einzelhäusern für Muslime vorgesehen. Weiter ist der Bau einer großen orientalischen Prunkmoschee mit Gemeindezentrum geplant. Das zugehörige Minarett, von dem dann der lautsprechergestützte Gebetsruf erschallen wird, soll mit einer Höhe von 23m den islamischen Machtanspruch über den Stadtteil dokumentieren. Ausmaß und Art des islamistischen Bauprojekts zeigen, dass hier mit Unterstützung der Dortmunder Rathausparteien ein türkischer Stadtteil, also eine regelrechte Parallelgesellschaft geschaffen werden soll. Eine erfolgversprechende, sprachliche und gesellschaftliche Integration wird in einem solchen Umfeld, besonders für Frauen, Kinder und Jugendliche, nicht mehr möglich sein.

Offensichtlich wird die grundsätzliche Frage nach einem Integrationskonzept und dem Umgang mit Migranten von SPD und CDU ausschließlich unter dem Blickwinkel gesehen, dass man durch eine großzügige Förderung türkischer Interessen ein neues Wählerpotenzial gewinnen will. Dabei verkennen die stets politisch korrekten Kommunalpolitiker, dass der von ihnen so hofierte Bauherr eine islamistische Organisation ist, die aber gemäß den Plänen des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan einer Türkisierung bzw. einer Islamisierung Europas zu dienen hat.

Die Altparteien mögen an ihrem Ansinnen festhalten, dieses islamistische Großprojekt durchzuwinken. Pro NRW wird bei dieser verhängnisvollen Politik gegen die eigene Bevölkerung nicht tatenlos zusehen. „Unsere . Wir müssen insbesondere gemeinsam dafür sorgen, dass unsere nordrhein-westfälischen Großstädte nicht islamisiert werden. Wenn wir die Spielregeln in unserer Stadt, in unserem Land nicht bestimmen, dann werden dies andere tun. Ich möchte nicht, dass dies radikale Islamisten sind. Ihre Moscheen sind nur die Vorboten einer neuen Werteordnung, in der Freiheit und Respekt vor Frauen keinen Platz mehr haben. Ich möchte, dass wir ohne Angst leben können. Deshalb gehen wir alle gemeinsam am 17. Juli in Dortmund auf die Strasse!“