Aktuelles / Dienstag, 20.März.2012

Viele kleine „Griechenlands“ in NRW

Medienberichten zufolge befinden sich immer mehr Gemeinden in Nordrhein-Westfalen in einer prekären Kreditklemme. Erste Bankinstitute drosselten bereits die Kreditvergabe. Diese Entwicklung zeige, so der PRO-NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht, dass der PRO-NRW-Wahlslogan „NRW wählt die D-Mark“ höchste Aktualität besitze und sich als richtig erweise. Es gebe inzwischen auch in NRW viele kleine Griechenlands, und diese müssten zuerst gerettet werden.

Markus Beisicht (sitzend) mit einem der prominenten Euro-Kläger Prof. Karl-Albrecht Schachtschneider.

NRW brauche jetzt endlich eine Politik für Bürger und Land und nicht für Lobby-Interessen und weltfremde Ideologien, so der Spitzenkandidat der BÜRGERBEWEGUNG zur Landtagswahl:

„PRO NRW hat seit langem gefordert, dass sich Deutschland aus dem defizitären Euro-Projekt ausklinken soll. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, muss die Devise lauten. Was ist das für eine Politik, die die Gemeinde um die Ecke im Stich lässt und gleichzeitig die Milliarden in alle Welt verschenkt?

Eine Politik für NRW muss zu allererst die Interessen der Bürger im Lande sowie den Städten und Gemeinden dienen. Wir brauchen keine EU-Überregulierung, wir brauchen keine Euro-Rettung und keine Banken-Rettung. Wenn man sich ansieht, wie unsere Städte und Gemeinden finanziell mit dem Rücken an der Wand stehen, wird deutlich:

Was wir nötig haben, das ist eine vernünftige Ausgabenpolitik, die die Probleme vor Ort löst. Dafür steht nur PRO NRW.“