Aktuelles / Mittwoch, 11.April.2012

Unglaublicher Vandalismus gegen PRO-NRW-Plakatierung

In der Klingenstadt Solingen sind nun schon zum zweiten Mal bei Nacht über 300 PRO NRW-Plakattafeln zerstört bzw. vernichtet worden. Ähnliche kriminelle Aktionen sind aus Düren, Hagen und Wuppertal zu berichten. Teilweise wurden PRO NRW-Plakattafeln gar abgefackelt. Die PRO-NRW-Verantwortlichen in den betroffenen Städten haben umgehend Strafanzeige erstattet. Die Polizei sieht sich jedoch außerstande, dem gewalttätigen Vandalismus gegenüber dem PRO NRW-Wahlkampf Einhalt zu gebieten.

Zu den kriminellen Aktivitäten der Meinungsgegner von PRO NRW erklärt der PRO NRW-Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

„Die Altparteien haben durch ihre Stigmatisierungskampagne gegen PRO NRW ein Klima der Intoleranz erzeugt. Zudem verweigern sie sich beharrlich einer Diskussion über die Gefahren der schleichenden Islamisierung im Lande. Jeder Bürger, der die Dogmen der Political Correctness in Frage stellt, wird entweder als Ausländerfeind oder gar als vermeintlicher Rechtsradikaler beschimpft.

Diese Diffamierungen sollen gesellschaftlich notwendige Diskussionen verhindern und ein Klima der Ausgrenzung erzeugen. Der Vandalismus gegen unsere Plakate ist eine Facette im Kampf gegen PRO NRW. Insgesamt stellt der Umgang der etablierten Parteien mit der nonkonformen Bürgerbewegung PRO NRW alles andere als ein Ruhmesblatt dar. Es wird alles versucht, damit unser neuer freiheitlicher politischer Ansatz nicht zum Zuge kommt.

Wir haben sicher in den kommenden Wochen einen schweren Gang vor uns. Wer etwas zum Guten verändern will, der sollte jetzt unser demokratisches Oppositionsprojekt unterstützen!“