Aktuelles, Landesweit / Donnerstag, 21.August.2014

Türkischer Botschafter fordert, dass die deutsche Bundesregierung zukünftig den Ramadan feiern soll

Im politisch korrekten Deutschland ist man vor keinerlei multikulturellen Überraschungen mehr gefeit.

Nun fordert gar der Botschafter der Türkei in der Bundesrepublik, Hüseyin Avni Karslioglu, dass unsere Bundesregierung und unsere Kanzlerin Merkel den muslimischen Ramadan auf höchster Ebene zu feiern haben. Statt dieses fragwürdige Ansinnen eines ausländischen Staates zurückzuweisen, erklärte Bundesinnenminister Thomas de Maizière voll Verständnis und unterwürfig, dass der Ramadan als Fest der Versöhnung ein Vorbild sei. Sich zu versöhnen, auch mit denen, mit jenen das Versöhnen nicht so leicht sei, das können wir vom Islam lernen, erklärte der stets aalglatte CDU-Politiker.Beisicht_MTÜ_polaroid

Zum Ansinnen des türkischen Botschafters erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Noch gibt es in Deutschland glücklicherweise eine Trennung von Staat und Religionsgemeinschaften. Der türkische Botschafter mag sich wünschen, dass aus der Bundesrepublik Deutschland irgendwann mal eine islamische Republik wird, die dann den Ramadan auch in der Bundesregierung feiert. Es ist schon sonderbar, dass ein türkischer Botschafter unserer Regierung vorschreiben müsste, nun auch noch den islamischen Ramadan zu feiern. Widerspruch regt sich kaum. Der Innenminister zeigt für diesen Vorschlag auch noch Verständnis und so schreitet die Islamisierung unseres Landes Stück für Stück voran. Wir werden uns auch zukünftig politisch mit der schleichenden Islamisierung unseres Landes auseinandersetzen und alles daran setzen zu verhindern, dass letztendlich die Scharia unser Grundgesetz ablöst. Merkel & Co. mögen zukünftig den Ramadan feiern; wir hingegen werden den Wertekanon unseres Grundgesetzes insbesondere gegenüber dem radikalen Islam verteidigen.“ 

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