Aktuelles / Donnerstag, 6.September.2012

Treibjagd gegen Beisicht kann fortgesetzt werden

Die Neuauflage der Gerichtsposse um die Veröffentlichung eines Fotos in einer PRO-NRW-Wahlkampfzeitung aus dem Jahr 2010 wird am 15. November 2012 stattfinden. Den neuen Verhandlungstermin vor dem Amtsgericht in Leverkusen:

Donnerstag, 15. November 2012, um 9.45 Uhr im Saal 4

müssen sich die politisch-korrekten Protestierer um den Essener Pfarrer Willi Oberbeck, die Burscheider „Künstler“ Gregor Merten und Carmen Dietrich sowie ihr jurisitscher Beistand Eberhard Reineke merken.

Es wird dann wohl wieder ein Protestzug vor dem Amtsgericht in Leverkusen, mit oder ohne Schüler des Berufskolleg Ehrenfeld, organisiert werden, mit dem Ziel, die Justiz in bester totalitärer Tradition zu bedrängen, das gewünschte Urteil gegen einen politisch Andersdenkenden zu verkünden. Dazu reist natürlich auch ein mit unseren Steuergeldern alimentierter Pfarrer aus Essen extra nach Opladen an, um für eine möglichst harte Bestrafung eines Andersdenkenden zu demonstrieren.

Vom Geiste der Bergpredigt hat dieser politisch-korrekte Pfarrer wohl noch nie etwas mitbekommen. Die Justizposse geht also in die nächste Runde. Beisicht wird sich von den krakelnden Demonstranten nicht einschüchtern lassen und wird sich gegen die auf Weisung des NRW-Justizministeriums erfolgte Kriminalisierungsstrategie ruhig und rechtsstaatlich zur Wehr setzen.

Es steht also am 15. November in Leverkusen-Opladen eine muntere Gerichtsverhandlung an.