Regional / Freitag, 19.März.2010

Terror gegen pro-NRW-Mitglieder in Leverkusen-Rheindorf

Das pro-NRW-Mitglied Markus Hoffmann ist im multi-kulturellen Leverkusener Problemstadtteil Rheindorf-Nord bekannt. Er duckt sich nicht weg und zeigt immer wieder Zivilcourage. Die Reaktion: In der Nacht zum Montag wurden nun sein Wohnzimmerfenster eingeworfen und Garage beschmiert.

So hat Hoffmann z.B. die große pro-NRW-Demo gegen den Bau einer marokkanischen Prunkmoschee in Rheindorf im vergangenen Jahr mit organisiert. Überall im Stadtviertel verteilt er aktuelle pro-NRW-Flyer. Er zeigt seit Monaten Flagge in Rheindorf gegen die schleichende Islamisierung sowie die ausufernde Migrantenkriminalität. Hierdurch hat er sich nicht nur Freunde gemacht. Seit Monaten wird er von marokkanischen Jugendlichen regelrecht terrorisiert. Unzählige Male wurden ihm Prügel angedroht. Er solle mit seiner Familie aus Rheindorf wegziehen.

Nunmehr erreicht der Terror gegen die mutige Familie Hoffmann einen neuen Höhepunkt. In der Nacht zum Montag wurde ihre Garage mit „MAROC“ beschmiert. Zeitgleich zertrümmerte mitten in der Nacht ein Pflasterstein ihr Wohnzimmerfenster. Das multi-kulturelle Zusammenleben verläuft halt immer betont „konfliktfrei, friedlich und absolut tolerant“. Zum feigen Anschlag auf den pro-NRW-Funktionär Markus Hoffmann erklärt der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Was muss noch alles geschehen, bis Polizei und Justiz endlich einmal aufwachen? Nun wird im Leverkusener Stadtteil Rheindorf eine regelrechte Menschenjagd auf die mutige Familie Hoffmann veranstaltet. Ein Aufstand der Anständigen bleibt jedoch aus. Der Vermieter erneuert die Fensterscheiben. Die Täter werden natürlich nicht ermittelt. Die marokkanische Moscheegemeinde in Rheindorf hat im Übrigen immer wieder betont, wie friedlich und tolerant sie sei. Ich erwarte daher von dieser Moscheegemeinde eine klare Distanzierung von dieser Gewalttat.“

Die beschmierte Garage der Familie Hoffmann gibt klar Auskunft über die nationalen Hintergründe der Tat. Im Polizeibericht und in der Presse wird davon wie üblich nur wenig zu lesen sein.

Das Loch in der Scheibe des zertrümmerten Wohnzimmerfensters gibt ein gutes Bild über die Größe des geworfenen Steins ab Ein sich dahinter befindlicher menschlicher Kopf hätte durchaus tödliche Verletzungen davontragen können.

Im Wohnzimmer der Hoffmanns ist das Chaos groß. Überall liegen Scherben herum und Topfpflanzen hat der Stein von der Fensterbank geräumt.