Stoppt die gefährliche europäische Einlagensicherung!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 6.Dezember.2017

Stoppt die gefährliche europäische Einlagensicherung!

Die Europäische Union plant derzeit eine sogenannte europäische
Einlagensicherung. Dies würde bedeuten, dass alle EU-Mitgliedsstaaten
gemeinschaftlich für die Schulden aller Banken in Europa haften.
Nicht nur für die Bundesrepublik, deren Banken namhafte Rücklagen gebildet haben,
hätte das katastrophale Auswirkungen. Denn, wenn Schulden aus einem
gemeinsamen Topf abgesichert werden, so ist schon jetzt klar, dass einzelne EU-
Mitgliedsstaaten dann vermehrt Schulden aufnehmen. Außerdem gibt es vielmehr
ausländische marode Banken als deutsche. Und wer würde das größte
Haftungsrisiko eingehen? Richtig! Die bundesdeutschen Steuerzahler!
PRO NRW lehnt die geplante europäische Einlagensicherung als Europas neuer
Schulden-Ballon entschieden ab. Die Schulden der EU-Krisenstaaten am Mittelmeer
wachsen und wachsen bekanntlich. Sie wachsen, weil die Haftung dafür und
Begleichung der Schulden auf andere abgewälzt werden können, vor allem auf die
deutschen Sparer und Steuerzahler. Mit den Schulden wachsen auch die kreativen
Ideen der Euro-Lobby, wie aus- und erpressbare Bürger im Norden in eine immer
engere Haftungsunion mit ausgabenfreudigen Regierungen im Süden gedrängt
werden können.
PRO NRW kündigt für das nächste eine Aufklärungskampagne gegen die geplante
europäische Einlagensicherung an. Wir fordern die Bürger auf mitzuhelfen EDIS zu
stoppen!

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