Landesweit / Dienstag, 31.Dezember.2013

Staatsanwaltschaft kuschelt mit islamistischer Extremistin

Vor gut sechs Monaten hatte die Universität Essen-Duisburg gegen eine extremistische muslimische Doktorandin Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Die junge Frau hatte das Exponat einer studentischen Ausstellung mit einer Schere zerstört. Die Ausstellung mit anspruchsvollen Comics („Graphic Novels“) musste daraufhin vorzeitig abgebrochen werden. Der gesamte Vorgang hatte unter dem Titel „Plakat-Eklat“ bundesweite Aufmerksamkeit erfahren. Die muslimische Extremistin hatte sich über einige Motive beschwert mit Verweis auf ihre vermeintlichen „religiösen Gefühle“. Daraufhin wurde die Ausstellung vorzeitig beendet, weil die Sicherheit der Bibliotheksmitarbeiter auf jeden Fall gewährleistet bleiben sollte. Die Universität kapitulierte demzufolge vor militanten muslimischen Extremisten und brach die Ausstellung ab. Der radikale Islam hatte gesiegt und die Grundrechte auf Meinungs- und Kunstfreiheit hatten das Nachsehen. Zwar wurde gegen die Extremistin wegen Sachbeschädigung ermittelt.

Die zuständige Essener Staatsanwaltschaft will nunmehr ganz politisch korrekt das Strafverfahren gegen die muslimische Extremistin einstellen. Sie habe ausschließlich aus religiösen Motiven gehandelt und sei zudem umfassen geständig.

Der Rechtsstaat kapituliert und zukünftig können offenbar muslimische Extremisten bestimmen, was an der Universität Essen-Duisburg ausgestellt werden darf und was nicht. Die Muslima hat dagegen ein öffentlichkeitswirksames Zeichen setzen können, dass auch weiterhin jeder Angst haben sollte, sich mit dem radikalen Islam kritisch auseinanderzusetzen. Schließlich muss man ja immer damit rechnen, religiöse Gefühle zu verletzen. Sarrazins These, Deutschland, schaffe sich ab, wird jeden Tag in Essen ein Stück mehr Realität.

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