Aktuelles / Dienstag, 19.Oktober.2010

Sarrazin statt Muezzin!

Auszug aus der neuen Pro-NRW-Zeitung, die diese Woche in Druck geht und in Kürze an zehntausende Unterstützerhaushalte in ganz Nordrhein-Westfalen verschickt werden wird:

Die Debatte über die Thesen von Thilo Sarrazin hat Unglaubliches geschafft: Plötzlich gelten die Themen von pro NRW als „gesellschaftsfähig“ und werden landauf, landab in den Medien diskutiert. Die gleichen Journalisten und Politiker, die vor wenigen Monaten noch laut „Pfui!“ und „Rechte Ecke!“ bei Fragen der Islamisierung oder kulturellen Überfremdung gerufen haben, tauschen jetzt eins zu eins die Argumente von Pro NRW aus!

Plötzlich gilt all das als diskussionswürdig, was zuvor noch durch „politisch korrekte“ Denk- und Sprechverbote tabuisiert war: die Einwanderung in die sozialen Sicherungssysteme, kulturelle und religiöse Integrationsprobleme, Ausländerkriminalität, Bildungs- und Arbeitsmarktprobleme aufgrund fehlender Deutschkenntnisse, Inländerdiskriminierung und Deutschenfeindlichkeit unter Jugendlichen, die Ghettoisierung ganzer Stadtteile, die Notwendigkeit einer deutschen Leitkultur, etc.

All das hat unsere Bürgerbewegung schon seit Jahren thematisiert – und wurde dafür verteufelt und als „rechtsradikal“ verunglimpft. Doch unsere politische Arbeit als unbequeme Vordenker zeigt nun Wirkung im Verbund mit einem medialen Eisbrecher wie Thilo Sarrazin. Die Menschen sind nun offen für unsere Themen und Argumente. Die Menschen trauen sich jetzt endlich ehrlich ihre Meinung zu bestimmten Themen zu sagen. Es ist so, als wäre plötzlich ein frischer Wind in das stickige und muffige geistige Klima dieses Landes gelassen worden.

Pro NRW merkt das täglich an Infoständen, bei öffentlichen Kundgebungen oder den unzähligen Bürgeranfragen per Telefon und E-Mail. Seit Wochen erlebt die Pro-Bewegung eine Eintrittswelle und kann sich inzwischen landesweit auf rund 2000 Mitglieder in 8 Bezirks- und fast 40 Kreisverbänden stützen. Flächendeckend in ganz Nordrhein-Westfalen gibt es nun regionale Ansprechpartner und eine Vielzahl verschiedenster Aktivitäten auf lokaler und landesweiter Ebene.

Selbst zu Pro-NRW-Veranstaltungen außerhalb der größten Ballungsgebiete kommen inzwischen locker mehrere Hundert Menschen, so wie z.B. bei der großen Demonstration gegen die geplante radikalislamische Koranschule in Mönchengladbach-Eicken Anfang Oktober. Rund 350 Bürger setzten dort ein deutliches Protestzeichen gegen Islamisierung und Überfremdung, das in den Medien und auch im Fernsehen ein deutliches Echo erfuhr.

Die Menschen trauen sich dank Sarrazin plötzlich, Gesicht zu zeigen für ihre Überzeugungen, mitzumachen bei der größten freiheitlich-konservativen Oppositionsbewegung in Nordrhein-Westfalen und das Joch der „Blockwarte der politischen Korrektheit“ endlich abzuwerfen. Ja, jeder einzelne kann sehr wohl etwas bewegen, und Thilo Sarrazin hat viel für die Freiheit in unserem Land erreicht!

Jetzt liegt es an der organisierten patriotischen Opposition, aus dieser Steilvorlage etwas zu machen. Der Eisbrecher Sarrazin hat eine erste Schneise geschlagen – jetzt müssen wir mithelfen, diese Schneise offen zu halten und zu erweitern. Und dann müssen die bisher verantwortlichen Politiker ausgewechselt werden. Ihren plötzlichen Lippenbekenntnissen auf zuvor von ihnen selbst tabuisierten Politikfeldern kann und darf man nicht trauen. Nur diejenigen Politiker, die schon seit Jahren konsequent für mehr Sicherheit, eine deutsche Leitkultur und weniger Islamisierung und Massenzuwanderung eingetreten sind, versuchen ernsthaft, in diesen Bereichen etwas zu verändern. Auf Wendehälse und Beschwichtiger ist dagegen kein Verlass – und das wissen auch die Menschen, die letztendlich immer das Original einer billigen und unglaubwürdigen Kopie vorziehen!

Deswegen wird pro NRW in den nächsten Monaten und Jahren ihre Anstrengungen verdoppeln, um nach der geistigen Wende auch die parteipolitische Wende zu schaffen!