Aktuelles / Freitag, 22.November.2013

Salafistischer Hassprediger Abou-Nagie wegen gewerbsmäßigen Sozialbetrug angeklagt!

Er predigt seit Jahren Hass gegen Deutschland und die westlichen Werte – und hat laut Staatsanwaltschaft gleichzeitig zu Unrecht Sozialleistungen in Höhe von 53.000 Euro kassiert: Der salafistische Hassprediger Abou-Nagie wird sich deshalb wohl in Bälde vor einem Kölner Gericht wegen gewerbsmäßigen Sozialbetrug verantworten müssen.

Die PRO-Bewegung hat seit langem vor diesem gefährlichen Islamisten gewarnt. Der aus Palästina stammende Abou-Nagie ist eine Schlüsselfigur in der salafistischen Szene in Deutschland. Von Köln aus organisiert er seit Jahren die aggressive Propaganda der Salafisten. Jene Strömung des Islams, aus deren Reihen brutale Angriffe gegen Polizisten und Andersenkende in Deutschland verübt wurden und bei der auch Kontakte in internationale islamistisch-terroristische Netzwerke vermutet werden. Nicht zuletzt soll es sich auch bei den gescheiterten Attentätern auf den PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht um Salafisten handeln.

Dass Abou-Nagie nun zusätzlich noch den deutschen Steuerzahler in gewaltigem Ausmaß betrogen haben soll, setzt dem ganzen die Krone auf. Es bleibt zu hoffen, dass die Justiz sämtliche Straftaten der islamistischen Szene in Deutschland konsequent und lückenlos aufklärt. Gerade in Nordrhein-Westfalen leider keine Selbstverständlichkeit angesichts eines Skandal-Innenministers Jäger (SPD), der geradezu fanatisch rechte Demokraten bekämpft, während sich NRW in eine Wohlfühloase für gewaltbereite Islamisten verwandelt hat. Jäger war es schließlich auch, der Polizei und Justiz zu besonders unnachgiebigem Einsatz „gegen Rechts“ anstachelte. Es bleibt zu hoffen, dass noch genügens Ressourcen verblieben sind, kriminellen Islamisten das Handwerk zu legen.