Aktuelles, Regional / Freitag, 9.Oktober.2015

Rheindorf-Nord: 29-Jähriger auf Parkbank fast totgeprügelt!

In Leverkusener Problem-Stadtteil Rheindorf-Nord ist es erneut zu einem außerordentlich brutalen Gewaltexzess gekommen. Seit Jahren wird dieser Problem-Stadtteil mit einem außerordentlich hohen Migrantenanteil von südländischen Jugendgangs regelrecht terrorisiert.

Viele Anwohner trauen sich abends kaum mehr vor die Türe, da sie befürchten Opfer von Straftaten zu werden. Mutwillige Sachbeschädigung, ein florierender Drogenhandel, aber auch Gewalttaten bestimmen den traurigen Alltag in diesem multikulturellen Stadtteil. Nun ist es zu einem weiteren schlimmen Gewaltexzess gekommen. So haben vier südländische junge Männer am Mittwochabend einen arglosen 29-Jährigen im Friedenspark in Rheindorf-Nord so brutal zusammengeschlagen, dass der Mann wegen einer schweren Verletzung in eine Spezialklinik verbracht werden musste.

Noch am Tatort hatte der Notarzt gesagt, er könne Lebensgefahr nicht ausschließen, ließ gestern die Polizei verbreiten. Zwei Augenzeuginnen bekundeten, der Mann sei völlig grundlos gegen 19:15 Uhr angegriffen, geschlagen und brutal getreten worden, als die Frauen dem Opfer zur Hilfe kommen wollten, wären die Gewalttäter mit Migrationshintergrund aus dem Park geflüchtet.

Beisicht_MTÜ_polaroidZum aktuellen Gewaltexzess in Rheindorf-Nord erklärt der PRO NRW Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Die Rheindorfer Bürger haben nicht umsonst bei der Oberbürgermeisterwahl im September mit gut zehn Prozent für mich ein Ausrufezeichen gesetzt. Die ausufernde Gewalt im Stadtteil muss endlich gestoppt werden. Es kann nicht länger hingenommen werden, dass südländische Jugendgangs offenbar Narrenfreiheit genießen und einen ganzen Stadtteil terrorisieren können. Wir fordern eine spürbar verstärkte Polizeipräsenz in Rheindorf sowie den zusätzlichen Einsatz eines kommunalen Ordnungsdienstes zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung im Stadtteil. Ich setze mich für ein hartes Durchgreifen gegen Gewalttäter, Jugendgangs und Vandalismus ein. Außerdem sollten endlich in Rheindorf sogenannte Angsträume Videoüberwacht werden. Es ist völlig unerklärlich, dass die etablierte Politik nachwievor an ihrem Vorhaben festhält, diesen Problemstadtteil noch mit einer Mega-Flüchtlingsunterkunft für ca. 1000 Asylbewerber zusätzlich zu beglücken. Die Altparteien scheinen Rheindorf regelrecht abgeschrieben zu haben. Wer es gut meint mit Rheindorf, der sollte zukünftig PRO NRW unterstützen!“

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