Aktuelles / Dienstag, 28.September.2010

Rhein-Erft-Kreis: Pro NRW im Kreistag Zünglein an der Waage

Am 7. Oktober fällt im Kreistag Rhein-Erft die Entscheidung darüber, ob der Kreis zu einer sogenannten „Optionskommune“ werden soll, also künftig alleine und ohne das Arbeitsamt für die Betreuung und Vermittlung von Hartz 4 Empfängern zuständig ist. SPD und die extremistische Linkspartei sind dagegen, aber die übrigen Parteien hätten zusammen mit den beiden Stimmen der Bürgerbewegung pro NRW die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit.
 
„Vieles spricht für den Weg der Optionskommune“, erklärt dazu der Pro-NRW-Kreisvorsitzende und Kreistagsabgeordnete Jürgen Hintz. „Ich denke, wir werden deshalb am 7. Oktober für das Modell stimmen und gemeinsam mit CDU und FDP eine effektivere Betreuung und Arbeitsvermittlung von Hartz 4 Empfängern ermöglichen. Denn zum Glück gibt es im Rhein-Erft-Kreis dank pro NRW keine links-linken Mehrheiten mehr!“