Aktuelles / Freitag, 23.September.2011

Rhein-Berg: Gegenkandidaten von Dr. Christoph Heger stehen fest

Neben dem populären PRO-NRW-Landratskandidaten Dr. Christoph Heger wird Frank vom Scheidt für die Grünen antreten. Der linke und  besonders multi-kulturelle bewegte Grünen-Kandidat hat schon einige Niederlagen auf dem Buckel. Der Chef der Remscheider Grünen scheiterte 2004 ziemlich jämmerlich als Oberbürgermeisterkandidat der Partei.

Für die SPD tritt der Dauerverlierer Gerhard Zorn an. Er ist beim LVR für die Vermittlung behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt zuständig. Er ist bei der letzten Landratswahl schon glatt durchgefallen und gilt als reiner SPD-Zählkandidat. Er versuchte sich im letzten Kommunalwahlkampf besonders durch Attacken auf PRO NRW zu profilieren.

Für die CDU tritt der amtierende Bürgermeister der Gemeinde Lindlar Dr. Hermann-Josef Tebroke an. Er gilt als besonders politisch korrekt und farblos. Durch seinen vorzeitigen Fluchtversuch aus dem Amt als Bürgermeister werden der Gemeinde Liondlar zudem im Erfolgsfall erhebliche Kosten für eine Neuwahl entstehen!

Für die verfassungsfeindliche Partei „Die Linke“ geht die Linksaußen-Politikerin aus Rösrath Jessica Seifert ins Rennen.

Die Wahl am 20. November ist nötig geworden, weil der amtierende Landrat Rolf Menzel (CDU) entgegen seinem Wahlversprechen mitten in der Legislaturperiode sein Amt aufgibt, um gutbezahlter Geschäftsführer des Leverkusener Energieversorgers EVL zu werden. Er hatte bekanntlich das richtige Parteibuch und wurde nun von seinen Parteifreunden mit einem neuen lukrativen Posten versorgt.

Markus Beisicht

Zur Landratswahl im Rheinisch Bergischen Kreis erklärt der PRO-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Im Gegensatz zum Auslaufmodell FDP beteiligen wir uns am 20. November mit einem eigenen Kandidaten an der Landratswahl im Rheinisch Bergischen Kreis .

Wir werden im Kreis einen Schwerpunktwahlkampf führen.

Mit Dr. Christoph Heger haben wir einen honorigen und glaubwürdigen Kandidaten gefunden, der sich sicher nicht vor den anderen Kandidaten verstecken muss. Dr. Heger überzeugt mit seiner Sachkenntnis, vor allem aber mit seinem Eintreten für den Vorrang von privatem Engagement vor bürokratischer Fremdbestimmung. Er ist im Kreis gut vernetzt und wird sich insbesondere für die Schaffung von mehr Arbeitsplätzen im Kreis einsetzen.

Dazu wird es notwendig sein, Unternehmen anzulocken und Gewerbegebiete auszuweiten. Angesichts der prekären Haushaltslage tritt Dr. Heger für einen strikten Sparkurs ohne Tabus ein. Es muss Schluss sein, mit der Steuergeldverschwendung durch die etablierte Politik. Ein solider Finanzhaushalt liegt daher Dr. Heger besonders am Herzen.

PRO NRW wird ihn in seinem Wahlkampf massiv unterstützen. Ich bin sicher, dass unser Kandidat bis zum Wahltag am 20. November noch viele Bürgerinnen und Bürger von einem Politikwechsel überzeugen kann. Dr. Heger steht für Kompetenz und für eine Kommunalpolitik primär im Interesse der einheimischen steuerzahlenden Bevölkerung. Seine Gegenkandidaten verkörpern Filz, Parteibuchwirtschaft und Inkompetenz.

Es wird zu einem spannenden Wahlkampf im Rheinisch Bergischen Kreis kommen.“