Aktuelles / Mittwoch, 27.Februar.2013

Remscheid: Trotz laufenden Bürgerbegehrens Baugenehmigung für Großmoschee erteilt?

Glaubt man den Meldungen der Remscheider Lokalnachrichten, soll nun die Baugenehmigung für die Ditib Moschee in Stachelhausen vorliegen. Die neue Moschee solle demnach „moderner“ werden und im „typischen Baustil“ errichtet werden. Was so euphemistisch unter einem „modernen typischen Baustil“ zu verstehen ist, liefert die Remscheider Journaille gleich nach:

Ein integrationsfeindlicher Eroberungsbau mit Kuppel und Minarett, welches ausdrücklich für den Gebetsrufer vorgesehen sein soll.  Damit wären auch die Beschwichtigungsversuche des Remscheider  Ditib-Vertreters Himmet Ertürk obsolet, der den schrillen Schrei des Muezzin erst für die Zeit ankündigte, in der die „Remscheider Bevölkerung“ dazu bereit wäre.  Einen kleinen Vorgeschmack für die Anwohner auf die zu erwartenden Lärmbelästigungen gab es bereits am sogenannten „Zuckerfest“ im letzten Jahr.

Hier machten die Ditib einmal mehr deutlich, wie „rücksichtsvoll“ und „liebenswürdig“  sie mit der einheimischen Bevölkerung umzugehen gedenkt.  Daß auch das laufende Bürgerbegehren der Interessengemeinschaft Remscheid-Mitte, die bereits knapp 1.500 Unterschriften gegen die Prunk- und Protzmoschee gesammelt hat, in den Planungen der Islamisten keine Rolle spielt, verdeutlicht die Rücksichtslosigkeit der Ditib. Indes : Ein Baubeginn des Wahnsinnsprojektes stehe noch nicht fest.

Der stellvertretende Remscheider PRO NRW Kreisvorsitzende Jörg Schadwill, der zugleich Vorsitzender der Interessengemeinschaft Remscheid-Mitte ist,  stellt dazu fest:

„Die IG Remscheid-Mitte wird juristisch überprüfen lassen, inwieweit die Erteilung einer Baugenehmigung trotz laufendem Bürgerbegehren rechtswidrig ist. Es macht zumindest schon jetzt deutlich, wie skrupellos offenbar die Verwaltung um die robuste Oberbürgermeisterin Wilding bereit ist, gegen die betroffenen Anwohner vorzugehen und wie devot sich gegenüber den Islamisten verhalten wird. 

Aber die Moschee ist noch lange nicht gebaut und es wäre nicht das erste Bauprojekt, welches mit einem späteren Baustopp überzogen würde. Nur wer frühzeitig die Flinte ins Korn verwirft, hat verloren! Wir werden deshalb keinen Deut nachlassen und unsere Unterschriftensammlung nochmals intensivieren. Außerdem wird es nach der nächsten Kommunalwahl  vordringlichste  Aufgabe einer künftigen PRO NRW-Fraktion im Rat der Stadt Remscheid sein, gegegebenfalls einen Baustopp durchzusetzen. Darauf können sich die Bürger unserer Stadt verlassen.“