Regional / Dienstag, 8.Oktober.2013

Remscheid: OB demütigt engagierte Demokraten!

Seit Monaten sammelt in der Bergischen Großstadt Remscheid eine überparteiliche Bürgerinitiative Unterschriften gegen den Bau einer neuen DITIB-Moschee.

Laut Eigenangaben haben bereits mehrere tausend Bürger bei der „Interessensgemeinschaft Remscheid-Mitte“, in der sich auch der stellvertretende PRO-NRW-Kreisvorsitzende Jörg Schadwill engagiert, unterzeichnet.

Nun hat aber Beate Wilding, ihres Zeichens SPD-Oberbürgermeisterin Remscheids, die persönliche Annahme der Unterschriften verweigert. Ein derartiges Prozedere, kurz bevor der Stadtrat über die betreffende Thematik und die Gültigkeit des Bürgerbegehrens zu entscheiden hat, ist normalerweise eine Selbstverständlichkeit.

Die Absage lässt jedoch vermuten, dass hinter den fadenscheinig vorgebrachten Ausreden handfeste ideologische Gründe stecken mögen. So ist gerade in Remscheid die SPD als eine DER Parteien bekannt, die sich rückhaltlos für die fortschreitende Islamisierung der Stadt einsetzen.

Jörg Schadwill, stv. Kreisvorsitzender PRO NRW und Führungsmitglied der IG Remscheid-Mitte, äußerte sich zu der Thematik wie folgt:

Schadwill„Ich finde es sehr schade, dass hier der Wille mehrerer tausend Bürger von der höchsten städtischen Instanz mit Füßen getreten wird. Es handelt sich dabei um eine Demütigung für die engagierten Aktivisten, welche seit Monaten für ihr Anliegen werben, und für die Bürger Remscheids, die sich gegen den Moscheebau aussprechen. Wir als mündige Menschen werden dies jedoch nicht einfach so auf uns sitzen lassen. Frau Wilding kann sich auf einige kreative Unmutsbekundungen gefasst machen!“

Tags: , , , ,