Aktuelles / Mittwoch, 18.Juli.2012

Breckerfeld: Kinderschändender Justizbeamter bleibt auf freiem Fuß

Ein weiteres Beispiel für nur schwer erträgliche Kuscheljustiz hat sich dieser vor dem Hagener Landgericht abgespielt:

Ein 42jährigerJustizbeamter der Vollzugsanstalt Remscheid, der sich in Ennepetal in seiner Wohnung am Deterberg in den Jahren 2002 bis 2007 an mindestens 3 Mädchen im Alter von 6, 7 und 10 Jahren vergangen hat, konnte in der Revisionsverhandlung  seine ohnehin sehr moderate 27monatige Haftstrafe in eine – inzwischen rechtskräftige –  24monatige Bewährungsstrafe umwandeln und bleibt somit auf freiem Fuß. Der Täter, der sich  inzwischen ins beschauliche Nachbardörfchen Breckerfeld  abgesetzt hat,  ließ seinen Trieben regelmäßig freien Lauf, indem er vor den Mädchen masturbierte und sie zum Anfassen seines Geschlechtsorganes animierte.

Entscheidend für die Reduzierung der Haft- auf eine Bewährungsstrafe war auch diesmal wieder ein psychiatrisches Gutachten, daß dem Täter tatsächlich bescheinigte „hochmotiviert“ gegen seine Neigungen anzukämpfen und das diese schlußendlich „eben nur eine Krankheit wie Diabetes“ seien.

André Hüsgen

Der Ennepetaler PRO NRW-Stadtrat Andre Hüsgen äußert sich hierzu schockiert:

„Dann kann man für den feinen Herrn Psychologen nur hoffen, daß nicht noch mehr so furchtbar Kranke dieser Art in seinem eigenen direkten Wohnumfeld wohnen.  Da ich selber am Ennepetaler-Deterberg in der Nähe der ehemaligen Wohnung des Triebtäters wohne, stehe ich mit den Eltern eines der geschädigten Mädchen in Kontakt.  Daß der verbeamtete Kinderschänder sich nun ausgerechnet ins für Familien besonders beliebte Nachbarörtchen Breckerfeld flüchtete, sorgt für allgemeines Entsetzen.

Sollte sich nun also eine Interessengemeinschaft  gründen, die die mitunter ahnunglose Breckerfelder Bevölkerung mithilfe einer Mahnwache und / oder Flugblattverteilungen  vor diesem feinen Herrn warnen möchte, würde mich das persönlich nic ht überraschen. Erste Gespräche dazu laufen meines Wissens nach jedenfalls schon. Gerne zitiere ich hier unseren Ex-Bundeskanzler Schröder, der ein „Wegsperren und zwar für immer“ bei diesem Personenkreis forderte!“