Regional / Donnerstag, 26.Februar.2015

Remscheid: „Jugendrat“ fernab der Realität

Der „Jugendrat“ Remscheid, der bereits in der jüngsten Vergangenheit als Zelle für sozialistische Agitation und Propaganda in Erscheinung getreten ist, beglückt nun die Stadt mit einer Kampagne der zweifelhaften Art: Die Stadtwerke sollen an den Türen ihrer Busse den Aufkleber „Respekt! – Kein Platz für Rassismus“ anbringen. Der Leiter der Verkehrssparte der Stadtwerke, Matthias Bioly, erklärt hierzu: „In unseren Richtlinien ist festgelegt, dass die Stadtwerke weder nach innen noch nach außen gewerkschaftliche, politische oder kirchliche Mitteilungen oder Äußerungen transportieren.“ Eine Ausnahme sei nicht möglich, „auch wenn ich persönlich oder die Stadtwerke als solche voll hinter der Aktion stehen“, so Biolys beschwichtigende Floskel.

Über seinen Geschäftsführer Gerd Dietrich-Wingender, seines Zeichens Berufsjugendlicher und Diplom Sozialarbeiter (sic!), lässt der „Jugendrat“ ausrichten, man wolle die Ideologisierung des öffentlichen Raums um jeden Preis. Wer ein waschechter Sozialist sein will, übt sich früh, zumal die historischen Beispiele des „Dritten Reichs“ und der „DDR“ vorgemacht haben, wie der öffentliche Raum mit Gesinnungsparolen überladen wird. Bunttol(l)erante Aktionen des „Jugendrats“ gegen Bioly lassen auf sich warten.

„Wäre der ‚Jugendrat‘ repräsentativ für die jungen Menschen unserer Stadt, dürften nur unter zehn Prozent der Minderjährigen die Kriterien männlich und herkunftsdeutsch erfüllen, denn von 15 ‚Jugendratlern‘ sind – dem Namen nach zu urteilen – nur sieben Vertreter ethnische Deutsche, hiervon nur einer männlich“, so der Remscheider PRO-NRW-Ratsherr Thorsten Pohl.

Der Remscheider Stadtverordnete Thorsten Pohl

Der Remscheider Stadtverordnete Thorsten Pohl

„Diese Institution wirkt auf mich wie ein Labor für Kulturbolschewismus. Der Abgesang auf den ‚weißen Mann‘ (Peter Scholl-Latour †)hat dort schon längst stattgefunden. Sollte so die Zukunft unseres Landes aussehen, kann einem nur angst und bange werden.

Matthias Bioly ist wahrlich nicht zu beneiden. Seine entschuldigenden Worte bieten nur unnötige Angriffsfläche. Die Szenerie ist nun vergleichbar mit einem verletzten Schaf, das mit einem Rudel hungriger Hyänen konfrontiert ist. Das Schaf kann jetzt noch so sehr flehen, verschont zu werden, die Hyänen werden erst zufrieden sein, wenn es mit Haut und Haaren gefressen ist.

Die Stoßrichtung der ‚Jugendrat‘-Kampagne liegt auf der Hand: Der ‚Rassisten-Deutsche‘ hat gefälligst mit Ehrfurcht dem edlen Migrationshintergründler zu begegnen. Die Realität hierzulande ist aber meistens das genaue Gegenteil. Während fremdenfeindlich motivierte Attacken von ethnischen Deutschen auf Einwanderer oder deren Nachkommen mit der Lupe zu suchen sind, nimmt die Öffentlichkeit leider meist achselzuckend den Alltag des ‚Gangstas‘ mit Migrationshintergrund, der Einheimischen (im einschlägigen Jargon ‚Kartoffeln‘ genannt) Gewalt antut, hin. Antiweißer Rassismus ist für den ‚Jugendrat‘ offenbar ein Fremdwort. Angesichts dessen fordern wir als Bürgerbewegung PRO NRW: Kein sozialistischer Elfenbeinturm mehr, sondern aus der Lebenswirklichkeit die richtigen Schlüsse ziehen!“

Eindrücke einer Busfahrt mit Bewohnern einer französischen Banlieue.

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