Aktuelles / Mittwoch, 15.August.2012

Remscheid : Firmenabwanderung durch Personalmangel !

Personalmangel ? Was zunächst, angesichts einer Arbeitslosenquote von knapp 10%, wie ein schlechter Witz klingt, ist in Remscheid traurige Realität.  So hat der Inhaber, Hartwig Härtel, der seit 1889 in Remscheid ansässigen Edelstahlfirma Böllinghaus erklärt, er könne trotz aller Versuche in Remscheid kein geeignetes Personal finden und sähe sich deshalb gezwungen den Firmensitz nach Hilden zu verlegen.

Kein gutes Haar läßt Härtel auch an dem Gebaren der Remscheider Verwaltung  und Politik. So seien dem Unternehmer immer wieder „Steine in den Weg“ gelegt worden. „Wir haben 1989 unser 100jähriges Firmenjubiläum gefeiert. Ich habe vor diesem Tag niemanden von der Stadt gesehen und danach auch nicht“ so der Unternehmer.“

Der Remscheider PRO NRW Kreisvorsitzende Andre Hüsgen merkt hierzu an

André Hüsgen

„Daß nun niemand von der Stadtverwaltung und/oder der Remscheider Politik sich bei dem alteingesessenen Unternehmen hat blicken lassen, ist kein Wunder. Schließlich scheint die verkommene politische Klasse Remscheids ja ausschließlich damit beschäftigt zu sein, ganze Stadtviertel zu islamisieren und sich regelrecht zu Steigbügelhaltern der Islamisten aufzuspielen.  Schaut man sich in der Arbeitslosenstatistik die ex orbitant hohe Quote von Migranten an, scheinen die neuerdings so sehr protegierten Mitbürger aber alles andere als befähigt zu sein,  den örtlichen Arbeitsmarkt zu stützen.

Für die Stadt Remscheid, mit langer Tradition als Industrie- und Werkzeugstadt  ist es jedenfalls ein Armutszeugnis, daß eine Stelle ausgerechnet bei einer Stahlfirma nicht besetzt werden kann.“