Aktuelles / Montag, 24.November.2014

Remscheid: Bizarr – „Grüne“ geben finanzielles Feedback auf PRO-NRW-Anträge

„Und täglich grüßt das Murmeltier“ denkt sich der informierte Bürger beim Lesen des Artikels „Grüne spenden bei Anträgen von Rechts“ im Remscheider General-Anzeiger (RGA) vom 22. November. Seit seiner Entstehung im 19. Jahrhundert sind die Ideologen des Sozialismus’ bemüht gewesen, jeden Gegner ihrer Phantasien globaler Zwangsbeglückung günstigstenfalls als unaufgeklärt, schlimmstenfalls als zutiefst bösartig darzustellen. Aus der uralten „Haltet den Dieb!“-Methode leiten die Sozialisten noch heutzutage ihre Daseinsberechtigung ab. Man selbst versucht sich gegen jede noch so berechtigte Kritik zu immunisieren, indem Andersdenkende systematisch dämonisiert werden. So auch bei Bündnis 90/Die Grünen, die dem Neosozialismus zuzuordnen sind.

Bereits die Einleitung zur RGA-Meldung ist befremdlich. Unmittelbar vor dem ersten Absatz befindet sich in durchgängiger Großschreibung das Wort „Toleranz“. Jeder Absolvent des Latinum weiß, dass jener Begriff sich vom lateinischen „tolerantia“ ableitet, das in deutscher Sprache „geduldiges Ertragen“ bzw. das „Erdulden“ bedeutet. Nun stellt sich die logische Frage, wer hier wen oder was dulden soll? Die Antwort wird wohl das Geheimnis des Autors Frank Michalczak, der unter dem Kürzel zak schreibt, bleiben.

Der Inhalt des Artikels ist „grünes“ Gutmenschentum, das deutlich die Grenze zur Realsatire überschreitet. Die vier Remscheider Ratsmitglieder der Alt-68er-Partei möchten jeweils für jeden PRO-NRW-Antrag während der Plenarsitzung am 27. November fünf Euro an die Organisation „Come back“ spenden. Laut RGA helfe sie Menschen „aus der rechten Szene zu kommen“. Was nun diese ominöse „rechte Szene“ genau sein soll, wird selbstverständlich nicht erläutert. Ist damit der Chauvinismus in der unseligen Tradition Adolf Hitlers und seines „Dritten Reichs“ gemeint? Oder wird darunter jede antilinke Politik subsumiert? Angesichts der ideologischen Verbohrtheit der „Grünen“ ist eher von letztgenannter Variante ausgehen.

Dass die Partei der politischen Hyper-Korrektheit nicht einmal in der Lage ist, im Rahmen eines gesitteten Streitgesprächs ihren Standpunkt gegenüber den Freiheitlichen von der Bürgerbewegung PRO NRW zu verteidigen, bewies sie am 23. Oktober anlässlich der Veranstaltung „Was steckt hinter PRO NRW?“ im Büro ihres Wuppertaler Kreisverbands. Ankündigungen seitens des örtlichen PRO-NRW-Verbands, das Dialog-Angebot gern anzunehmen, wurden von den „Grünen“ bereits im Vorfeld mit Androhungen von Hausverboten beantwortet. So viel zur „Kultur“ der politischen Auseinandersetzung bei Vertretern der Claudia-Roth-Partei.

„Da Bündnis 90/Die Grünen bevorzugt mit dem erhobenen Zeigefinger angemaßter Moral daherkommt, setzen mein Ratskollege Thorsten Pohl und ich diesem Ansinnen gern etwas entgegen“,

Andre Hüsgen

Kreisvorsitzender von PRO NRW Remscheid

kündigt der Remscheider PRO-NRW-Ratsgruppensprecher Andre Hüsgen an.

„Für jede Aktion während der nächsten Plenarsitzungen am 27. November und 11. Dezember, die unter Beteiligung der ‘Grünen’-Fraktion stattfinden wird, egal ob Antrag oder Anfrage, spenden wir jeweils zehn Euro an einen Verein zur Opferhilfe bei Fällen von Pädophilie und Inzest.

Kurz vor der Bundestagswahl im September letzten Jahres kochte mit reichlicher Verspätung der Skandal um die ‘grüne’ Pädophilie-Lobby in den 1980er Jahren hoch. Politiker wie Volker Beck (Autor eines Aufsatzes im unsäglichen Machwerk „Der pädosexuelle Komplex“ von 1988), Daniel Cohn-Bendit (Beschreibung pädophiler Phantasien im Buch ‘Der große Basar’ von 1975) und Jürgen Trittin (verantwortlich für ein Göttinger Kommunalwahl-Programm von 1981, das die Legalisierung ‘gewaltfreier’ Sexualität zwischen Erwachsenen und Minderjährigen fordert) gerieten ins Schlaglicht der Öffentlichkeit.

Nach der Wahl kam es in der Fraktion des ‘natürlichen Koalitionspartners’ der ‘Grünen’, der SPD, zum ‘Pädathy-Skandal’ um den mittlerweile zurückgetretenen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy. Sein Fall, bei dem der Vorwurf des exzessiven Kaufs pornographischen Materials mit Minderjährigen im Raum steht, wird demnächst vor einem Strafgericht aufzuarbeiten sein.

Wer nun einwendet, das sei 25 Jahre oder noch länger her, dem sei gesagt, dass die ‘Grünen’ mitnichten die Propagierung sexueller Perversionen im Laufe der Beendigung ihres Engagements für Pädo- und Ephebophilie zu Beginn der 1990er Jahre aufgegeben haben. So startete 2012 die ‘Grüne Jugend’ ihre Kampagne ‘Fickt euch doch alle’, die u. a. die Streichung der strafrechtlichen Paragraphen gegen Inzest befürwortet. War der gesellschaftliche Widerstand gegen die Legalisierung von Sexualität zwischen Erwachsenen und Minderjährigen im Schutzalter aus ‘grüner’ Perspektive zu groß, stellte man gezwungenermaßen diesen Aktivismus ein und greift nun auf anderen Feldern der Abnormalität an.

Nicht zu vergessen sind die ‘grün’-roten bzw. rot-‘grünen’ ‘Bildungspläne’ in den Bundesländern, die in letzter Zeit den öffentlichen Protest Tausender couragierter Bürger hervorriefen. Insbesondere in der ‘grünen’ Hochburg Baden-Württemberg gab es dieses Jahr in der Landeshauptstadt Stuttgart zahlreiche Demonstrationen. Die Neosozialisten planen nichts weniger als die Frühsexualisierung von Kindern ab dem Grundschulalter. Die grundgesetzlich geschützte Einehe zwischen Mann und Frau soll degradiert werden zu einer unter ganz vielen Formen menschlicher Partnerschaft mit sexueller Aktivität. So früh wie nur möglich sollen Kinder mit allerlei sexuellen Phänomenen konfrontiert werden, und dies mit äußerst plastischen Darstellungen. Kein behutsames Heranführen an das Thema Sexualität, sondern gleich die volle Breitseite.

Wer derart agiert wie die ‘Grünen’, der schlägt mit Axt und Vorschlaghammer auf die Grundfesten unserer Gesellschaft ein. So etwas können wir von der Bürgerbewegung PRO NRW unter keinen Umständen unkommentiert lassen. Die ‘grüne’ Verfassungsfeindlichkeit gehört viel stärker in den Fokus gerückt, um die Heuchelei, Doppelmoral und Scheinheiligkeit mit dem Licht der Wahrheit zu beleuchten. Abschließend will ich den Möchtegern-Gesellschaftsarchitekten von Bündnis 90/Die Grünen ein Zitat des Sozialisten-Lieblings Sigmund Freud in Erinnerung rufen: ‘Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen des Schwachsinn.’“

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,