Aktuelles / Dienstag, 21.Februar.2012

Remscheid: 10.000 Demo-Flugblätter verteilt!

Die hochmotivierte und gutgelaunte Remscheider PRO NRW Mannschaft hat auch am vergangenen Karnevalswochenende trotz geradezu Desaströser Wetterlage wieder mehrere Verteilaktionen im gesamten Remscheider Stadtgebiet  durchgeführt. Insgesamt konnten so cirka 10.000 der beliebten Petitionen gegen die Großmoschee – diesmal als Sonderauflage mit Demoaufruf für den 24. März – an die Haushalte verteilt werden.

Fröhliche Gesichter: Einer der PRO-NRW-Verteiltrupps kurz vor Beginn der Wochenendaktion in Remscheid!

Während die Remscheider PRO NRW Aktivisten beharrlich Ihren politischen Kampf für die schweigende Mehrheit der Bürger und gegen das protzige islamistische Großprojekt der DITIB fortführen,  bringt sich die mit zweifelhaftem Demokratieverständnis ausgestatte Gegenseite um das obskure Bündnis „Remscheid tolerant“ weiter in Stellung und lässt dabei keine Niederträchtigkeit aus.

So wurde beispielsweise der Beitritt des Kindergartens „Klauser Delle“ zum Bündnis bejubelt.  Die Leiterin, Simone Mundorf, freute sich, als erste KiTa „Remscheid Tolerant“ beigetreten zu sein und jubilierte förmlich, daß in ihrem Kindergarten nur noch jedes 3. Kind deutsche Eltern hätte. In der gleichen Meldung gab Mundorf allerdings eher kleinlaut zu verstehen, daß man trotz allgemeiner Betreuungsknappheit in Remscheid  massive Probleme hätte, die eigenen Kindergartenplätze zu belegen. So seien für den Sommer noch immer knapp die Hälfte (!) der Plätze unbesetzt.

Und auch die Remscheider Geistlichen lassen sich nicht lumpen: So gab der betont gutmenschliche  Remscheider Superintendend Hartmut Demski  im Lüttringhauser Anzeiger wenig christlich gesinnt bekannt, PRO NRW würde allen Ernstes zum „Hass auf Freunde“ aufrufen.  Wie war das nochmal mit dem Gebot „Du sollst nicht lügen“, Herr Pastor? 

André Hüsgen

Andre Hüsgen, PRO-NRW-Kreisbeauftragter für Remscheid, stellt hierzu weiter fest:

„Zunächst einmal Danke an das  Remscheider PRO-NRW Team für den grandiosen Einsatz. Was sich auf der Gegenseite im „Intoleranzbündnis“ mittlerweile abspielt, spottet jeder Beschreibung. Dass sich eine Kindergartenleiterin erdreistet, 3-6jährige Kindergartenkinder für Ihre persönliche politische Ausrichtung zu instrumentalisieren, erinnert doch sehr stark an nordkoreanische Verhältnisse. Zu toppen wäre dies nur noch mit dem Beitritt einer Krabbelgruppe zum Remscheider ‚Toleranzbündnis‘, bei dem auch so ‚tolerante Gruppe‘ wie die extremistische Linkspartei oder die vom Verfassungsschutz als linksextrem eingestufte VVN mitmachen! Da wundert es indes auch nicht, dass normal denkende, verantwortungsbewusste Eltern diesen Kindergarten offenbar meiden.  Eigentlich sollte dieser Zusammenhang  jedem mit einem Mindestmaß an Intelligenz ausgestatteten Menschen ersichtlich sein.

Zum Remscheider Hass-Prediger Demski fehlen mir ehrlich gesagt die Worte. Es ist aber wohltuend, mittlerweile erfahren zu haben, dass sich einige Remscheider Kirchengemeinden trotz immensen Drucks der Remscheider Intoleranz, diesem Bündnis verweigern.“