Aktuelles / Dienstag, 26.Juni.2012

Radevormwald : Vom Steuerzahler alimentierte Denunziantenrunde ?

Eine illustre Truppe hat sich da in Radevormwald unter dem sinnfreien Namen „Runder Tisch gegen Rechts e.V.“ zusammengefunden. Neben den bei solchen Sammelsorien scheinbar unvermeidlich vorhandenen Linksextremisten, verdingen sich dort auch mehr oder minder ausrangierte Politiker wie der Grüne Michael Ruhland oder CDU-Greis Horst Enneper, die diesem minderdemokratischem Treiben einem bürgerlichen Anstrich geben sollen.
Wer hier aber bislang an ein zweifelhaftes Privatvergnügen der handelnden Protagonisten denkt, sieht sich getäuscht. Wie bei derartigen Zusammenrottungen linkslinker Weltverbesserer beinahe Usus dauert es nicht lange und der Ruf nach öffentlichen Geldern wird laut. Bislang konnte die örtliche PRO NRW Mannschaft schon mehrfach durch gezielte Anfragen im Rat der Stadt aufdecken, daß ein offensichtlicher Missbrauch städtischer Räumlichkeiten durch die kostenlose Bereitstellung öffentlicher Räume an den Runden Tisch gegen Rechts stattfand.Wie nun heute durch die örtlichen Medien bekannt wurde, soll nun zusätzlich ein durch die öffentliche Hand alimentierter Mitarbeiter beim „Runden Tisch“ eingestellt werden. Zudem solle die örtliche Sparkasse in Dahlerau „gebeten“ werden, diesem einen Raum zur Nutzung zu überlassen.

Udo Schäfer, Mitglied des Kreistages Oberberg und Stadtrat in Radevormwald, stellt hierzu fest:

Udo Schäfer, PRO-NRW-Bezirksvorsitzender, Kreistagsabgeordneter und Stadtrat

„Im infantilen sogenannten Kampf gegen Rechts, der auch als Kampf gegen die autochthone heimatliebende Bevölkerung verstanden werden kann, scheinen alle Mittel recht. Die schwer arbeitende und steuerzahlende Bevölkerung soll für das Privatvergnügen einiger selbsternannter gegen-Rechts-Jäger in Haftung genommen werden. Wir werden durch eine umfassende Aufklärungskampagne unsere Bürger über diesen unfassbaren Skandal aufklären. An die Sparkasse in Dahlerau, die sich ebenso in öffentlich-rechtlicher Hand befindet und somit zur politischen Neutralität verpflichtet ist, appelliere ich ebenfalls, sich auf ihre Kernaufgaben zu fokussieren. Da viele PRO NRW nahestehende Dahlerauer Bürger dort ihr Konto haben, wäre es einem guten Geschäftsergebnis sicher abträglich, wenn sich die Bank des Vertrauens derart dreist gegen ihre eigene Kundschaft positionieren würde.“