Aktuelles / Montag, 18.Februar.2013

Vorstand stellt Pläne für Volksinitiative gegen Asylmissbrauch vor

Der Vorstand der Bürgerbewegung PRO NRW hat am Sonntag die Pläne für die Volksinitiative gegen Asylmissbrauch diskutiert und für gut befunden. Die Volksinitiative und die damit verbundenen Aktionen wurden als Hauptbetätigungsfeld der nächsten Monate festgelegt. Im Detail wurde besonders die Kundgebungsserie zum Auftakt dieses basisdemokratischen Mustervorhabens besprochen. Dabei wurde aus allen Bezirksverbänden breite Unterstützung und Beteiligung zugesagt.

Desweiteren bestätigte der Vorstand nochmal einmütig die Schwerpunktsetzung “Kommunalwahlen 2014″. Für die voraussichtlich am gleichen Tag stattfindenden Europawahlen behielt sich der Vorstand ausdrücklich alle Optionen offen. Angestrebt werde jedoch weiter eine maximale bundesweite Bündelung und gemeinsamer Wahlantritt der freiheitlichen Kräfte zur Europawahl. Dafür verlängerte der Vorstand das Mandat zu Gesprächen mit diversen Parteien im In- und Ausland.

Die Pläne zur Kundgebungsserie gegen Asylmissbrauch im Detail:

Bochum, 09. März 2013
In Bochum wurde die Hollandschule als Asylantenheim umfunktioniert. Die leer stehende Schule in der Fröbelstraße soll zunächst bis Mai genutzt werden. Eine Nutzung darüber hinaus ist aber äußerst wahrscheinlich. Laut der Bochumer Stadtverwaltung werden hier hauptsächlich Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien untergebracht, also wahrscheinlich überwiegend Roma und Sinti. Um 11.00 Uhr startet hier unsere landesweite Tour.

Essen, 09. März 2013
In Essen gab es schon mehrere Proteste der Anwohner gegen immer mehr Asylantenheime mitten in Wohngebieten. Es wurden Unterschriften gesammelt und Protestaktionen durchgeführt. Die Stadt reaktivierte trotzdem auch noch alte Heime. Eines davon befindet sich Auf´m Bögel, mitten in einem Wohngebiet. Auch hier hat sich schon der Protest der Bürger bemerkbar gemacht. Um 14.00 Uhr werden wir hier Halt machen.

Witten, 11. März 2013
In Witten verfolgt die Stadtverwaltung wie in vielen Kommunen die Strategie der Verschleierung und Intransparenz in Asylangelegenheiten. Um gegen diese Form der Bürgerverdummung zu protestieren, sind wir um 11.00 Uhr vor einem der letzten Heime in der Fröbelstraße.

Mülheim an der Ruhr, 11. März 2013
Mülheimer Bürger haben ebenfalls gegen die Reaktivierung alter Asylantenheime protestiert. Um diesen Protest zu unterstützen, werden um 14.00 Uhr in der Eltener Straße vor dem bestehenden Heim sein.

Duisburg, 12. März 2013
Hier werden wir zwar vor keinem Asylantenheim protestieren, sondern vor einem Gebäude, dass hauptsächlich von Sinti und Roma bewohnt wird. Dieser Wohnblock im Stadtteil Rheinhausen-Bergheim zeigt deutlich, wie das Leben für die einheimische Bevölkerung verändern kann. Gewalt, Vandalismus, Vermüllung, Ruhestörung. So sieht hier der Alltag rund um das von manchen Anwohnern als „Zigeunerhochhaus“ benannten Gebäudes aus. Aus diesem Grund sind wir um 11.00 Uhr von dem Haus an den Peschen 3 – 5.

Gelsenkirchen, 12. März 2013
Im und um das Asylantenheim in der Beckeradsdelle 9 gibt es ähnliche Probleme wie in Duisburg. Vermüllung, Vandalismus und erhöhte Kriminalität. Die Stadt musste schon einmal die Kontrollen und die Überwachung verschärfen, geändert hat sich allerdings wenig. Darum sind wir ab 14.00 Uhr da, um weiteren Druck auf die Stadtverwaltung aufzubauen und die Bürger zu unterstützen.

Dortmund, 13. März 2013
In Dortmund befindet sich die zentrale Erstaufnahmestelle des Landes NRW. Hier werden die vermeintlichen Asylbewerber registriert und dann auf die Städte und Gemeinden verteilt. Von 2011 auf 2012 stieg allein in der Glückaufsegenstraße 60 die Kriminalitätsrate um 70 %. Einer von vielen Gründen für uns, hier um 11.00 Uhr zu protestieren!

Hagen, 13. März 2013
Hagen hat eine vergleichbare Situation wie Witten. Hauptsächlich werden die Asylbewerber für teures Geld dezentral untergebracht, um die große Flut an neuen Asylbewerbern zu verschleiern. In der Voerder Straße 33 wurde aber dennoch auch noch ein altes Heim reaktiviert. Wir sind ab 14.00 Uhr vor Ort!

Düsseldorf, 14. März 2013
Wie in Bochum ist auch in Düsseldorf eine leerstehende Schule als Asylantenheim umgewidmet worden. Hier droht ein ganzer Stadtteil zu kippen, da nicht unweit sich auch noch eine Moschee der radikal-islamischen DITIB sich befindet. Um 11.00 Uhr sind wir in der Lacombletstraße.

Leverkusen, 14. März 2013
Schon vor Jahren gab es große Probleme mit dem bestehenden Heim in der Sandstraße. Organisierte Kriminalität und weitere Straftaten wurden von hieraus begangen. Seit Ende letzten Jahres ist das Heim von Sinti und Roma belegt, der Stadtteil Opladen droht zum Kriminalitätsschwerpunkt von Leverkusen zu werden. Um 14.00 Uhr sind wir vor Ort, um die Bürger zu unterstützen und zu informieren.

Bergheim, 15. März 2013
In einer unserer Hochburgen werden wir selbstverständlich auch Halt machen. Im Bergheimer Stadtteil Quadrath-Ichendorf werden wir in der Priamostraße um 11.00 Uhr gegen ein skandalträchtiges Asylantenheim protestieren.

Neuss, 15. März 2013
Hier soll die dritte zentrale Aufnahmestelle des Landes NRW entstehen. In einem leer stehenden Krankenhaus an der Nordkanalallee sind zunächst 150 Asylbewerber untergebracht. Bis zu 1.000 Personen möchte das Land hier einquartieren. Um 14.00 Uhr werden wir hier sein.

Mönchengladbach, 16. März 2013
In der Straße Luisental hat die Stadt den Bau weiterer Heime beschlossen. Für mehr als 1,6 Millionen Euro soll ein weiteres entstehen, damit wird der Schwerpunkt der Asylbewerber künftig hier liegen. Mönchengladbach droht neben einer Salafistenhochburg zu einer Asylantenhochburg zu werden. Um 11.00 Uhr sind wir hier, um gegen die Vorhaben der Stadt zu protestieren!

Aachen, 16. März 2013
In Aachen wird in der Hansmannstraße ein altes Heim reaktiviert. Dieses würde sich mitten in einem Wohngebiet befinden. Die Bürger sind wie so oft nicht in Kenntnis gesetzt worden und es droht, dass der Stadtteil kippt! Um 14.00 Uhr machen wir hier Halt.

Bielefeld, 18. März 2013
In Bielefeld wurde die zweite zentrale Aufnahmestelle des Landes NRW eingerichtet. Die Probleme sind die gleichen wie in Dortmund. Steigende Kriminalität und massive Beeinträchtigungen für die ortsansässige Bevölkerung. Wir werden auch hier unseren Protest kundtun, um 11.00 Uhr sind wir in der Gütersloher Straße!

Wickede, 18. März 2013
In Wickede (Kreis Soest) ereignet sich ungeheuerliches. In den kleinen Stadtteil Wimbern, der gerade einmal 800 Einwohner zählt, sind in ein leer stehendes Krankenhaus 500 Asylbewerber einquartiert worden. Das ist skandalös! Um 14.00 Uhr sind wir in der Mendener Straße vor Ort.

Wuppertal, 20. März 2013
In Wuppertal wurde mitten in einen sozialen Brennpunkt von der Stadtverwaltung ein städtisches Objekt als Asylantenheim umgewidmet – zusätzlich zu einem bereits bestehenden berüchtigten Autonomenzentrum der linksextremen Szene. Dadurch droht der Stadtteil nun endgültig zu kippen. Um 11.00 Uhr werden wir in der Treppenstraße in Elberfeld vor Ort sein.

Remscheid, 20. März 2013
In Remscheid befindet sich das größte Heim in der Klauser Delle. Um 14.00 Uhr macht unsere Tour an diesem Zentrum der Asylproblematik in Remscheid halt.

Recklinghausen, 21. März 2013
In der Vinckestraße befinden sich gleich mehrere Asylheime. Die Heime sind Mehrfamilienhäuser und bieten den Asylbewerbern einen Luxus, von dem mancher Hartz-IV-Empfänger träumt. Ein Sachverhalt den wir nicht akzeptieren können! Ab 11.00 Uhr sind wir vor Ort!

Krefeld, 21. März 2013
Die Stadt Krefeld steht vor dem finanziellen Kollaps, dennoch werden die Asylbewerber dezentral in teuren Wohnungen untergebracht. Ein solches Objekt befindet sich am Siemesdyk, wo wir ab 14.00 Uhr präsent sein werden!

Köln, 23. März 2013
Den Abschluss unserer Tour bildet Köln. Mit seinen jetzt schon weit über 30 Asylantenheimen sind die Kölner Bürger schon jetzt besonders belastet. Die Stadtverwaltung agiert hier besonders konzeptlos. Neben sieben geplanten Neubauten mit Baukosten im zweistelligen Millionenbereich, werden immer mehr Asylbewerber in Hotels untergebracht. Seit Dezember ist die Zahl derer, die auf Kosten der Steuerzahler in Drei-Sterne-Quartieren leben, um 100 % gestiegen!

Um 10.00 Uhr werden wir am Poller Damm vor dem bestehenden Heim protestieren. Poll ist besonders schwer belastet, denn in einem kleinen Radius befinden sich drei große Asylantenheime, mit denen es allen große Probleme gibt. Vor ein paar Jahren gab es in der Salmstraße ein weiteres Heim, dieses wurde aber auf Druck von PRO KÖLN bereits geschlossen.

Station zwei ist um 12.00 Uhr das Heim in der Vorgebirgsstraße. Hier sind mehrere Asylbewerber Ende letzten Jahres festgenommen wurden, als die Polizei im großen Stil gegen eine organisierte Einbruchbande vorging. Zudem sind mehrere Waffen in dem Heim gefunden worden, in dem auch besonders viele Roma und Sinti aus Serbien und Mazedonien untergebracht sind, von denen laut Bundesinnenminister Friedrich in Wahrheit fast 100 % nicht asylberechtigt sind!

Abschluss unserer Tour bildet Köln -Weiden um 14.00 Uhr. Hier wird neben ein bestehendes Asylantenheim ein Luxusasylantenheim mitten am Rande eines Wohngebietes sowie in unmittelbarer Nähe eines Schulzentrums errichtet. Vereine, Institutionen sowie die Stadtverwaltung sorgen sich hier eher um den Neid zwischen den Bewohnern beider Häuser, als um die Ängste und Sorgen der Anwohner!