Aktuelles / Donnerstag, 10.Juli.2014

PRO NRW unterstützt Bürgerprotest gegen den Asylmissbrauch in Mülheim

Engagierte Bürger haben für heute mit Unterstützung von PRO NRW bei der Mülheimer Polizei eine Demonstration angemeldet, die an der Kirche St. Mariae Rosenkranz beginnen und am Rathaus enden soll.

Mit dieser mutigen Bürgerdemonstration soll gegen die von der Stadt geplante Unterbringung von Armutsflüchtlingen und Asylbewerbern an der Gustavstraße in Styrum demonstriert werden. Die Bürger fordern eine Korrektur der bisherigen Asylpolitik der Ausländerbehörden: Asylverfahren sind rasch durchzuführen, abgelehnte Asylbewerber umgehend auszuweisen und Duldungen einzuschränken. Daneben protestieren die Bürger gegen die Unterbringung von Scheinasylanten an der Gustavstraße in Styrum. Stattdessen empfehlen die Bürger die Unterbringung der Asylbewerber während des Asylverfahrens in grenznahen Sammelunterkünften. Mülheim könne eine weitere Flüchtlingswelle nicht mehr verkraften. Ganz politisch korrekt agitiert der evangelische Bezirkspfarrer Michael Manz gegen den Bürgerprotest. Ganz unchristlich zeichnet er die protestierenden Bürger als Menschenverächter, mit denen niemand etwas zu tun haben wolle. Auch die katholische Kirchengemeinde St. Mariae Rosenkranz hat sich natürlich unverzüglich von den protestierenden Bürgern distanziert. Die Gemeinde kenne angeblich keine Fremden.

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Zum Bürgerprotest in Mülheim erklärt der PRO NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Es ist sehr erfreulich, dass nun auch in Mülheim mit Unterstützung von PRO NRW gegen den Asylmissbrauch protestiert wird. Das Boot ist voll und die Stadt Mülheim kann die erwartete neue Flüchtlingswelle nicht mehr stemmen. Sie unterstützt insbesondere das Begehren der engagierten Bürger, eine Unterbringung von Armutsflüchtlingen an der Gustavstraße in letzter Minute zu verhindern. Peinlich ist das Verhalten der Kirche. Der evangelische Bezirkspfarrer Manz stigmatisiert den berechtigten Bürgerprotest und bezeichnet die Demonstranten als Menschenverächter. Er wäre ein wenig glaubwürdiger, wenn er selbst in seinen mit üblichen Kirchensteuergeldern alimentierten Gemächern eine Flüchtlingsfamilie, zum Beispiel aus dem Kosovo, aufnehmen würde. Dies ist dem Gottesmann natürlich nicht zumutbar und die exorbitant hohen Kosten für die Unterbringung der Armutsflüchtlinge soll natürlich allein der Steuerzahler aufbringen. Glücklicherweise regt sich nun auch in Mülheim heftiger Bürgerprotest. Und als einzige politische Plattform solidarisiert sich selbstverständlich PRO NRW mit den berechtigten Bürgerprotesten.“

Tags: , , , , ,