Aktuelles / Dienstag, 17.Juni.2014

PRO NRW sorgt für eine Menge Wirbel in Duisburg, Gelsenkirchen, Wuppertal und Leverkusen

Gestern fand eine Reihe von konstituierenden Ratssitzungen statt. Sie wurden teilweise von peinlichen Demonstrationen gegen den Ratseinzug von PRO NRW begleitet.

Insbesondere in Duisburg ging es relativ heiß her. Als schlechte Verlierer gingen Linksextremisten verschiedenster Couleur auf die Straße, um gegen das Wahlergebnis zu demonstrieren. Zugleich sollte den PRO NRW-Vertretern der Zugang zum Ratssaal verweigert werden. Die diesbezüglichen Versuche scheiterten jedoch jämmerlich und die PRO NRW-Vertreter um ihren Duisburger Fraktionsvorsitzenden Mario Malonn gaben den Altparteien schon in der ersten Ratssitzung Paroli. Erfreulich war zudem, dass eine von PRO NRW eingereichte Bürgermeisterliste sogar sechs Stimmen erhielt.

Auch in Gelsenkirchen wurde gegen den PRO NRW-Ratseinzug demonstriert. Der PRO NRW-Fraktionsvorsitzende Hauer musste gar die Polizei herbeirufen, da Linksextremisten mit offensichtlich strafbaren Inhalten und Parolen gegen PRO NRW demonstrierten. Es wird auch zukünftig lebhaft im Gelsenkirchener Stadtrat zugehen. Dafür wird PRO NRW sorgen.

Auch in Wuppertal und Leverkusen wurden die Stadträte konstituiert. Auch hier sorgten PRO NRW-Vertreter für Würze in den Debatten. So wetterte der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Beisicht gegen die Verschwendungssucht der Altparteien und deren unsolider Finanzpolitik.

Insgesamt hat PRO NRW gestern diverse Duftmarken gesetzt und den Wählerauftrag als freiheitliche Oppositionsplattform umgesetzt.

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