Aktuelles / Freitag, 2.September.2016

PRO NRW ruft nochmals zur Teilnahme an der Großdemonstration am Sonntag in Köln auf

Wir sollten uns noch einmal an den 31. Juli erinnern: Damals marschierten über 40.000 Türken durch die Stadt, um ihre bereits gewonnene Macht in Deutschland zu zeigen. Sie demonstrierten für Erdogan und dessen Politik und riefen lautstark nach der Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei. Unter widrigsten Umständen hatten sich über 400 demokratische Patrioten von diversen Schikanen der Kölner Polizeiführung nicht einschüchtern lassen und sich auf dem Bahnhofsvorplatz am Kölner Hauptbahnhof versammelt. Man wollte friedlich gegen die Anhänger des Despoten vom Bosporus demonstrieren.

fb-christen-tuerkeiDas Demonstrationsrecht, das die Kölner Polizeiführung durch rechtswidrige Auflagen eingeschränkt hatte, mußte durch zwei Instanzen vor den Verwaltungsgerichten erstritten werden. Trotzdem konnte der Demo-Zug nicht stattfinden: Die Behörden ignorierten die getroffenen Gerichtsentscheidungen und untersagten den angemeldeten friedlichen Demo-Zug. Später wurde dann auch die stationäre Kundgebung vor dem Kölner Hauptbahnhof durch die Polizei aufgelöst.

Gleichzeitig demonstrierte der türkische Sportminister Kilic mit über 40.000 Türken gegen deren Assimilierung in Deutschland. Das Recht auf Versammlungsfreiheit für Patrioten wurde am 31. Juli praktisch zu Grabe getragen. Als Protest gegenüber dem Willkürakt vom 31. Juli gehen wir am Sonntag zahlreich auf die Straße.

Das Motto der friedlichen Demonstration lautet: „Artikel 8 Grundgesetz schützen – staatlich verordnete Polizeiwillkür stoppen! Kein Fußbreit der opportunistischen Pro-Erdogan-Politik in NRW!“

Die Kundgebung beginnt am Sonntag, den 04.09.2016, um 14:00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz am Kölner Hauptbahnhof. Es folgt ein drei Kilometer langer Demo-Zug durch die Kölner Innenstadt. PRO NRW fordert alle Anhänger, Mitglieder und Unterstützer – und über Parteigrenzen hinweg alle Patrioten – auf, am Sonntag zahlreich nach Köln zu kommen. Es gilt, Zivilcourage zu zeigen und auch unsere Grundrechte zu verteidigen. Es muß auch und gerade in Köln möglich sein, friedlich gegen Überfremdung und Islamisierung zu demonstrieren.

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