Aktuelles / Sonntag, 28.Oktober.2012

PRO NRW organisiert kraftvolles Protestzeichen der Islamkritiker in Wuppertal

Über 200 Personen, darunter viele junge Aktivisten, demonstrierten am Samstag  auf Einladung der Bürgerbewegung PRO NRW friedlich gegen die geplante DITIB-Großmoschee in Wuppertal. Neben den Teilnehmern  von PRO NRW gab es auch Abordnungen und Gastredner von PRO aus Berlin, Republikanern, der German Defense League und dem Ring freiheitlicher Jugend Deutschlands. Als besonderer Ehrengast konnte am Samstag die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter begrüßt werden, die neben dem PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht die Hauptrede auf der Abschlusskundgebung mitten in Wuppertal-Elberfeld hielt.

Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter gilt als „die islamkritische Stimme der Alpenrepublik“ und ist eine enge Freundin der PRO-BEWEGUNG!

Zahlreiche moscheekritische Anwohner klagten nach der Demonstration darüber, dass ein Durchkommen zur PRO-NRW-Demo praktisch unmöglich gewesen sei, wenn man nicht schon über die internen Anreisepunkte gekommen ist. Denn Demonstrationswilligen sei an der Route rund um die Uellendahler Straße von grimmig dreinblickenden Polizeiketten der Weg versperrt worden. Bei ausdrücklichem Ersuchen um Durchlass wären sofort die Personalien aufgenommen worden, des öfteren soll es auch noch einschüchternde Kommentare von höheren Polizeibeamten gegeben haben, beispielsweise: „Sie wollen doch nicht wirklich zu den Nazis?!“ Auch eine Möglichkeit, PRO-NRW-Demos nicht noch größer werden zu lassen …

Über 200 Demoteilnehmer zogen lautstark, aber friedlich, durch die engen Straßen Wuppertal-Elberfelds.

Trotzdem war das Zahlenverhältnis von Islamkritikern versus linker Einheitsfront – von Islamlobby, Amtskirchen, Antifa über Linkspartei und Grünen bis hin zur zeitgeisthörigen CDU – recht ausgewogen. Während PRO NRW und Freunde trotz aller Schikanen immerhin gut 200 Leute auf die Straße brachten, waren auf der Gegenseite mit ihren unzähligen Parteien und Veranstaltern nur rund 500 Gutmenschen. Angesichts der geballten Macht von etablierter Politik, „gesellschaftlich relevanter Gruppen“ und Medien ein Armutszeugnis und weiterer Hinweis auf die wachsende Distanz zwischen normaler Bevölkerung und der noch amtierenden Machteliten.

Besonders derbe war aber wohl die Niederlage für die als sehr gewalttätig geltende Wuppertaler Antifaszene. Die Linksextremisten, die direkt neben der geplanten Moschee über einen Stützpunkt verfügen, hatten im Vorfeld getönt, dass Wuppertal „ihre Stadt“ sei und PRO NRW dort keinen Meter laufen würde. Diesen linksmilitanten Allmachtsphantasien wurde am Samstag ein für allemal der Zahn gezogen. Die Bürgerbewegung PRO NRW kann und wird nicht nur jederzeit in Wuppertal öffentlich auftreten, wenn sie will. PRO NRW wird darüber hinaus die Wuppertaler Kommunalpolitik auch mit einem Antritt zur Stadtratswahl 2014 gehörig durcheinander wirbeln und dann mit einer eigenen Fraktion fundamentale Oppositionspolitik für die einheimische Bevölkerung betreiben!

Beste Stimmung bei strahlendem Sonnenschein auf der Abschlusskundgebung: gemeinsam gegen Islamisierung und Überfremdung!

Weitere Bild- und Videoberichte, wie dieser hier auf PI, folgen in Kürze.