Landesweit / Donnerstag, 27.Mai.2010

Pro NRW nimmt islamkritische Kampagnentätigkeit wieder auf

Der Kampf der Bürgerbewegung pro NRW gegen Islamisierung und Überfremdung wird am 17. Juli in Dortmund-Hörde einen neuen öffentlichkeitswirksamen Höhepunkt finden: Heute meldete der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht beim Polizeipräsidium Dortmund eine politische Kundgebung samt Demonstration durch Dortmund-Hörde an.

Unter dem Motto „Kein islamistisches Ghetto in Dortmund-Hörde“ erwartet die nonkonforme Bürgerbewegung bis zu 200 Teilnehmer bei ihrem Protestmarsch gegen eine geplante Großmoschee inklusive Gemeindezentrum und zugehörigen islamischen Wohnkomplex für Dutzende offenbar integrationsunwillige muslimische Familien. 

Zur Vorbereitung der Demonstration werden in den nächsten Wochen eigens entworfene Flugblätter zum Themenkomplex „Großmoschee-Zentrum Am Grimmelsiepen“ in Dortmund-Hörde flächendeckend verteilt und somit die einheimische Bevölkerung zu einer Teilnahme an den islamkritischen Protesten eingeladen werden.

Weiter erklärt die Pro-NRW-Politikerin Judith Wolter:

Rechtsanwältin Judith Wolter, Pro-NRW-Politikerin und Fraktionsvorsitzende im Kölner Stadtrat

„Die Bürgerbewegung pro NRW war und ist eine kampagnenorientierte, aktivistische Oppositionsbewegung, die insbesondere im Bereich der Islamisierungskritik immer wieder öffentlichkeitswirksame Ausrufezeichen setzen konnte. Diese Kampagnentätigkeit wird nach einer gut zweiwöchigen Verschnaufpause nach der Landtagswahl jetzt in Dortmund-Hörde wieder aufgenommen: Gerade hier ist der Widerstand gegen eine zunehmend abgeschottete islamische Parallelgesellschaft mehr als notwendig!

Pro NRW wird so wie in Dortmund-Hörde überall in Nordrhein-Westfalen Aktionen und Kampagnen initiieren, wo es nötig ist, auf drängende Probleme aufmerksam zu machen – und das nicht nur im Problemfeld Islamisierung und Überfremdung.

Darin sehen wir – gerade auch in der wahlkampffreien Zeit – unsere oberste Pflicht als kritische und unbestechliche Interessensvertretung der einheimischen Bevölkerung! Denn die Arbeit unserer Stadträte und Kreistagsabgeordneten in den Kommunalparlamenten ist sehr wichtig, aber mindestens genauso notwendig ist die außerparlamentarische Opposition durch unsere nonkonforme Bürgerbewegung.“