Aktuelles / Dienstag, 14.Juni.2011

PRO NRW gegen Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminelle: Grenzkontrolle bringt mehr Sicherheit

Aus Nordafrika droht eine riesige illegale Massenzuwanderung. Abertausende wollen in die EU. Der Großteil davon sind junge Wirtschaftsflüchtlinge. Italien und Griechenland können ihre Außengrenzen nicht wirksam schützen. Italien gibt den Scheinasylanten Visa, das bedeutet, sie haben volle Reisefreiheit und können derzeit ohne weitere Grenzkontrollen auch nach Deutschland einreisen und Asyl beantragen. Südosteuropa ist eine Kriminalitätshochburg. Die EU-Außengrenzen werden auch dort nicht wirksam überwacht. Besonders durchlässig ist die Grenze zwischen Griechenland und der Türkei.

Die Folge: Einmal in einem EU-Mitgliedsstaat angekommen, können Drogenbanden, Menschenhändler etc. nahezu ungehindert agieren, weil es keine Grenzkontrollen gibt.

PRO NRW fordert daher: Stopp für Kriminelle, Asylbetrüger und Wirtschaftsflüchtlinge! Der Schutz unserer Bevölkerung und ihres Eigentums ist wichtiger, als das Einhalten untauglicher EU-Regeln. Wenn Gefahr besteht wie derzeit, muss Deutschland seine Grenzen streng und systematisch kontrollieren. Stichproben sind nicht wirksam. Egal ob das der EU passt oder nicht. Immerhin ist die Bundesrepublik Deutschland der größte Nettozahler!