Aktuelles / Freitag, 9.November.2012

PRO NRW bezieht klare Position in der neu aufkommenden Asyldebatte

Ende der 80er Jahre bis Anfang der 90er Jahre spülte die Asyldebatte in Deutschland erstmalig rechtspopulistische Parteien in mehrere Landtage und sogar ins Europaparlament. Akribisch haben seitdem die Altparteien versucht, die offiziellen Zahlen an Asylbewerbern niedrig zu halten. Stattdessen vollzog sich die weitere Masseneinwanderung in den letzten 20 Jahren hauptsächlich über die EU-Binnenmigration und den sogenannten „Familiennachzug“ außereuropäischer Einwanderer.

Doch seit rund zwei Jahren steigen auch die offiziellen Asylantenzahlen wieder an. Besonders dramatisch in den letzten Monaten, v.a. auch durch den Massenansturm von Roma und Sintis aus Serbien und Mazedonien. Landesweit sind die meisten zentralen Anlaufstellen bereits überfüllt und überall werden neue Asylantenheime und Flüchtlingsunterkünfte aus dem Boden gestampft. Selbst die BILD-Zeitung spricht schon von einer „neuen Asyldebatte“.

PRO NRW hat in dieser Diskussion von Anfang an klar Position bezogen:

– Schluß mit dem massenhaften Aslymissbrauch!

– Wiedereinführung der Visa-Pflicht für Serbien und Mazedonien!

– Schnellstmögliche  Abschiebung rechtskräftig abgelehnter Asylbewerber!

– Einführung eines Straftatbestandes „Asylbetrug“

– Kein Geld, sondern ausschließlich Sachleistungen für Asylbewerber

– Unterbringung in kostengünstigen Sammelunterkünften

– Verwendung geeigneter Objekte wie ehemalige Kasernen oder Ähnliches, statt teurer Neubauten oder dezentraler Unterbringung in Hotels und Sozialwohnungen

– Keine unnötigen Anreize für Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge schaffen!

Für diese und andere Forderungen macht sich PRO NRW seit Monaten stark. In mehreren Städten wurden bereits Flugblätter und Petitionen zum Thema verteilt. Zudem prüft die Bürgerbewegung für verschiedene Brennpunkte der neuen Asyldebatte in NRW, wie z.B. Duisburg, bereits auch weitere öffentlichkeitswirksame Aktionen wie Demonstrationen und Mahnwachen. Denn wir stehen an der Seite der einheimischen Bürger, die schon durch Eurokrise und sonstiges Versagen der etablierten Politik genug finanziell geblutet haben!