Aktuelles / Mittwoch, 25.Juli.2012

PRO-Effekt: Kopf der Salafisten wegen Sozialbetrug weiter unter Druck

Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie, Gründer und Leiter des salafistischen Netzwerkes „Die Wahre Religion“, gegen den im April 2012 ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes auf Sozialbetrug eingeleitet wurde, soll die von der ARGE allem Anschein nach zu Unrecht bezogene Sozialhilfe im Gesamtumfang von mindestens 184.000 Euro an den deutschen Staat zurückzahlen.

Eine derartige Forderung erhob die Stadt Köln, da Abou-Nagie, seine Frau und seine drei Kinder als „nicht bedürftig“ eingeschätzt werden. Zusätzlich wurde ihm und seiner Familie jegliche Hilfszahlungen gestrichen.

Da Abou-Nagie laut Eigenaussage wegen seiner Imantätigkeit keine Zeit zum Arbeiten hatte, bezog er jahrelang die Stütze vom Arbeitsamt, obwohl der in Gaza verwurzelte Salafist nicht einmal über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügt. Von Gläubigen und Anhängern bezog er zudem monatlich fürstliche Spenden, die ihm die Finanzierung eines großzügigen Hauses am Escher See und einer Limousine ermöglichten. Gerade diese offenkundige Verschwendung und sein Luxusleben brachten Abou-Nagie erst ins Visier investigativer Journalisten, die nun die Behörden zum Handeln zwangen.

Dass ein islamischer Hassprediger Zahlungen vom deutschen Staat bezog, die ihm ein Schwelgen im Luxus ermöglichten, während er gleichzeitig gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland agitierte, sorgte bei vielen Bürgern, sowie offiziellen Vertretern der Deutschen Polizeigewerkschaft für Unverständnis und Unmut.

Auch PRO KÖLN hat dies vehement kritisiert – und die Stadt Köln ist nun endlich aktiv geworden!