Landesweit / Montag, 9.August.2010

Pro-Bewegung sucht Zusammenarbeit mit René Stadtkewitz, Geert Wilders und dem islamkritischen Internetblog PI

Spitzenvertreter von pro NRW haben die Urlaubszeit unter anderem dazu genutzt, die Vernetzung der rechtsdemokratischen und islamkritischen Kräfte in der Bundesrepublik voran zu treiben. Ziel muss es sein, eine seriöse und wählbare Alternative jenseits der verbrauchten Unionsparteien auf Bundesebene zu schaffen. Renommierte Meinungsforscher behaupten, es gäbe ein Wählerpotential in der Bundesrepublik von annähernd 20 Prozent für eine seriöse freiheitliche bzw. rechtspopulistische Wahlformation. Als Beitrag zur Bündelung rechtsdemokratischer Kräfte in der Bundesrepublik begrüßt die Pro-Bewegung ausdrücklich die von René Stadtkewitz angekündigte Durchführung einer islamkritischen Veranstaltung mit dem niederländischen Hoffnungsträger Geert Wilders in Berlin am 2. Oktober.

Diese wegweisende Veranstaltung wird vom Berliner Abgeordentenhausvertreter und Mitglied der CDU-Fraktion Réné Stadtkewitz, Pax Europa und dem Internetblog „Politically Incorrect“ (PI) organisiert. Auch führende Vertreter der Pro-Bewegung werden hieran teilnehmen. So hat der Pro-Sponsor Patrik Brinkmann in der letzten Woche seine Kontakte zur niederländischen Schwesterpartei noch einmal vertiefen können, sodass die Pro-Bewegung nunmehr über einen direkten Kontakt und ernstzunehmende Ansprechpartner in den Niederlanden verfügt.

Hierzu erklärt der pro NRW Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Ob schwarz-gelb oder rot-grün in Berlin politische Entscheidungen moderieren, verliert immer mehr an Bedeutung. Unser Land braucht eine politische Erneuerung von unten. Deutschland braucht eine breite rechtsdemokratische Sammlungsbewegung in strikter Abgrenzung zum NS-Narrensaum. Sämtliche etablierte Parteien drängeln sich in der Mitte und auf der linken Seite des politischen Spektrums. Die demokratische Rechte ist dagegen völlig verwaist und unbesetzt. Genau in diese Lücke stößt unsere nonkonforme Bürgerbewegung. Da wir uns bewusst als kommunal verankerte Regionalpartei nach dem Graswurzelsystem verstehen, suchen wir selbstverständlich und ohne Scheuklappen die Zusammenarbeit mit anderen seriösen rechtsdemokratischen und insbesondere islamkritischen Formationen. Wir werden diesen Weg unermüdlich fortsetzen!“