Aktuelles / Dienstag, 16.April.2013

Politischer Festakt zum 50. Geburtstag des PRO-Vorsitzenden Markus Beisicht

Die Bürgerbewegungen PRO NRW und PRO KÖLN hatten am Sonntag zu einem politischen Festakt zu Ehren ihres Vorsitzenden Markus Beisicht geladen – und rund 200 Gäste aus dem In- und Ausland folgten der Einladung. Anlässlich des 50. Geburtstages des Gründers der PRO-Bewegung und unter dem Eindruck des knapp vereitelten islamistischen Mordanschlages auf den Jubilar, herrschte eine besondere Stimmung in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Leverkusener Fabrikantenvilla. Unter den Gratulanten befanden sich neben Dutzenden kommunalen Mandatsträgern der PRO-Bewegung auch die flämische Parlamentsabgeordnete Annick Ponthier (Vlaams Belang) und der zweite Landtagspräsident der österreichischen Bundeshauptstadt Wien, Johann Herzog (FPÖ). Als Laudator begeisterte der ehemalige Europaabgeordnete und freie Publizist Harald Neubauer.

(v.l.): Harald Neubauer, Dr. Gabriele Beisicht, Markus Beisicht, Judith Wolter, Annick Ponthier und Johann Herzog.

Allen war an diesem Sonntag klar: Ein Zurückweichen vor der islamistischen Gefahr wird es bei PRO KÖLN und PRO NRW nicht geben. Nicht nur, aber auch wegen einem Vorsitzenden Markus Beisicht, der seit fast drei Jahrzehnten geradlinig Politik für die ganz normale, steuerzahlende Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen macht. Abseits den Denkvorschriften einer verlogenen Political Correctness und nur dem Wohl des deutschen Volkes und der rechtschaffenen Bürger dieses Landes verpflichtet. Allein das reicht freilich heutzutage in Deutschland aus, um von der herrschenden politischen Klasse, den linken Mainstreammedien und Extremisten jedweder Couleur zum „Staatsfeind Nummer 1“ erklärt zu werden.

Zahlreiche Gäste feierten zusammen mit Markus Beisicht in- und außerhalb der Villa Wuppermann.

„Doch Sie sind trotzdem immer Ihren Weg gegangen“

, resümierte Laudator Harald Neubauer:

„Viel Mut und Entschlusskraft, ein festes geistig-ideologisches Fundament und Beständigkeit waren dafür die Grundvoraussetzungen. Nur mit diesen Eigenschaften ausgestattet, konnte es Ihnen gelingen, in Köln und weit darüber hinaus eine starke patriotische Oppositionsbewegung aufzubauen, die sich keineswegs nur in Islamkritik erschöpft!“

Urgestein des freiheitlichen Lagers in Deutschland:der Europaabgeordneter a.D. und Publizist Harald Neubauer

Eine Aussage, die auch Annick Ponthier für den Vlaams Belang nur bestätigen konnte.

„Unsere politischen Bewegungen kämpfen seit vielen Jahren gegen die Islamisierung, Überfremdung und die korrupte politische Klasse in Europa. Das verbindet uns politisch, geistig und persönlich!“

Der zweite Wiener Landtagspräsident, Johann Herzog, überbrachte anschließend die besten Glückwünsche des FPÖ-Vorsitzenden HC Strache und besonders symbolträchtige Geschenke: Original-Notenblätter und –Liedtexte aus den deutschen Befreiungskriegen von 1813 bis 1815 und aus der Zeit der ersten demokratischen Revolution in Deutschland 1848 und 1849.

Erfreulich auch an diesem Tag: Immer mehr junge Aktivisten übernehmen verantwortliche Aufgaben in der PRO-Bewegung (v.l.): Andre Schindler, Ralf Peters, Christopher von Mengersen, Alexander Kern und Tony-Xaver Fiedler.

Die PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter führte als Moderatorin durch das nachmittägliche Programm. Sie konnte dabei zahlreiche alte und neue Freunde der PRO-Bewegung begrüßen. Dutzende kommunale Mandatsträger aus ganz Deutschland ließen es sich nicht nehmen, an diesem Tag persönlich nach Leverkusen zu kommen. Ebenso wie wichtige Geldgeber und langjährige Förderer von PRO KÖLN und PRO NRW. Ein echtes politisches Familientreffen sozusagen. Aus einem mehr als geeigneten Anlass, welcher das Netzwerk der PRO-Bewegung über das rein politische hinaus weiter festigen und ausbauen konnte.