Aktuelles / Donnerstag, 27.Oktober.2016

Polit-Skandal: Stadt Monheim fördert fragwürdigen Moscheebau mit 845.000 Euro

Protest von PRO NRW im Juni 2016 gegen den ersten Moscheebau (Quelle: Youtube/RUPTLY TV)

Protest von PRO NRW im Juni 2016 gegen den ersten Moscheebau
(Quelle: Youtube/RUPTLY TV)

Die Stadt Monheim unterstützt künftig tatsächlich den Bau von gleich zwei fragwürdigen Moscheen in der Stadt mit rund 845.000 Euro. Das hat der Stadtrat Mittwochabend mit den Stimmen der kommunalen Partei „Peto“ beschlossen.

Der Monheimer Steuerzahler darf nunmehr den Bau von zwei Moscheen in der Stadt finanzieren. Bürgermeister Zimmermann hofft sogar, dass sie „stadtbildprägend“ sein werden. Er erklärte zudem, dass sich Monheim die Förderung der Moschee leisten könne, da es eine der reichsten Städte Nordrhein-Westfalens sei.

So erhält dort ausgerechnet der von Erdogan gesteuerte radikal-islamische Dachverband DITIB, dem das Land NRW erst kürzlich die Zusammenarbeit wegen eines Comics, in dem der Märtyrertod verherrlicht wird (Bild unten), aufgekündigt hat, eine vom Steuerzahler mitfinanzierte Prunkmoschee. Es droht nun auch in Monheim eine weitere Verfestigung von islamistischen Parallelgesellschaften.

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Der Märtyrer-Comic des von Erdogan gesteuerten türkischen DITIB-Muttervereins, der
staatlichen türkischen Religionsbehörde Diyanet (Übersetzung aus dem Türkischen)

Zum skandalösen Ratsentscheid von Monheim erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

markus-neu„Der Monheimer Bürgermeister und seine sogenannte „Peto“-Partei laufen offensichtlich politisch Amok. So muss der Monheimer Steuerzahler sogar den Bau einer DITIB-Moschee finanzieren, so dass dann in städtisch finanzierten Räumlichkeiten der Völkermord an den Armeniern geleugnet werden kann. PRO NRW fordert die Abhaltung eines Bürgerentscheids über das umstrittene Projekt. Es ist völlig inakzeptabel, dass der Steuerzahler nun auch den Bau von fragwürdigen Moscheen finanzieren soll.

Die geplanten Prunkmoscheen sollen auch Minarette erhalten. Insgesamt wird das umstrittene Bauvorhaben die Islamisierung der Stadt weiter voranbringen. Skandalös ist zudem die Auswahl Auswahl ausgerechnet einer DITIB-Gemeinde. DITIB vertritt den radikal-islamischen Flügel innerhalb des islamischen Spektrums und wird aus der Türkei ferngesteuert. PRO NRW wird in den nächsten Wochen in der Stadt eine große Aufklärungs-Kampagne gegen das Projekt starten.

Zimmermann hat sich als Bürgermeister der Stadt durch diese Ratsentscheidung seiner Partei  völlig disqualifiziert und gehört in die Wüste geschickt!“