Landesweit / Donnerstag, 19.August.2010

Patrik Brinkmann ruft zur Einigkeit auf

Der Islamkritiker Patrik Brinkmann hat jetzt in einem neuen Podcast die Rolle der CDU in der politischen Landschaft näher beleuchtet. Seiner Ansicht nach habe die Union vor 1989, besonders aber in den 50er- und  60er-Jahren mit ihrer klaren Positionierung gegen Kommunismus und für die freiheitliche Welt eine tragende Rolle gespielt. Heute sei ihr die Fähigkeit, Freund und Feind zu unterscheiden, abhanden gekommen. Alle die Freiheit gefährdenden Entwicklungen würde die CDU selbst forcieren. Brinkmann nennt hier etwa die EU oder den Islamismus. Entscheidend sei nun, so der deutsch-schwedische Politiker, dass eine freiheitlich orientierte Rechte in Deutschland an einen Tisch käme. Brinkmann hat die Spitzen der rechtsdemokratischen Parteien sowie islamkritischer Foren zu Kooperationsgesprächen eingeladen.



pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

Der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht begrüßte diesen Vorstoß Brinkmanns:

„Patrik Brinkmann hat bereits mit der finanziellen Unterstützung des letzten Landtagswahlkampfes gezeigt, dass er mit aller Kraft an einer politischen Neuaufstellung der demokratischen Rechten mitarbeitet. Sein kurzer, aber nachhaltiger Eindruck während seiner Bustour durch NRW hat zudem gezeigt, dass sich Brinkmann selbst auch in die vorderste Reihe des politischen Protestes stellt. Insofern ist seine Mahnung, endlich an einen Tisch zu kommen, ernst zu nehmen.

Ich würde mich freuen, wenn Patrik Brinkmann, der natürlich zu allererst in Berlin gebunden ist, trotzdem auch wieder in Nordrhein-Westfalen politische Aktivitäten entfalten könnte. Möglichkeiten würden sich schon bald ergeben. Ein weiterer erfolgreicher Einsatz von Patrik Brinkmann würde nicht nur pro NRW weiterbringen, sondern auch die gesamte demokratische Rechte. Und nur eine gestärkte demokratische Rechte kann sich endlich in angemessener Weise um die Interessen der Bürger im Land kümmern.“