Aktuelles / Sonntag, 12.Dezember.2010

Opposition gegen den Terror

In Stockholm hat der realexistierende Islamismus jetzt wieder seine blutige Fratze gezeigt – mitten in Europa. Die schwedische Hauptstadt wurde durch die brutale Tat muslimischer Selbstmordattentäter erschüttert. In einer belebten Einkaufsstraße detonierte zunächst ein geparktes Auto, dann sprengte sich in der Nähe ein Selbstmordattentäter in die Luft und verletzte dabei mehrere Menschen.

Der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht zeigte sich bestürzt über die Meldung. Das Ereignis sei eine Mahnung, dass der Islam kaum integrierbar und längst zur Gefahr für Europa geworden sei:

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Mitten in die vorweihnachtliche Stimmung hat uns diese Meldung wie ein Schlag getroffen. Wir sind mit unseren Gedanken bei den Opfern und wünschen ihnen von hier aus gute Genesung. Man kann nach so einem Ereignis nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Im Köln-Bonner Raum warten fanatische Schläfer auf ihre Chance. Trotz eines Dringlichkeitsantrages von pro NRW hielt es der Kölner Stadtrat nicht für nötig, über ein neues Sicherheitskonzept nachzudenken.

Wir haben den politischen Druck zu erhöhen, das ist die Lehre, die wir aus diesem Anschlag ziehen müssen. Unsere Freunde von den Schwedendemokraten sind hier ein gutes Stück weiter. In Deutschland sollten sich alle freiheitlichen Kräfte klar darüber werden, dass wir keine Zeit mehr zu verlieren haben, um uns vor der islamischen Bedrohung zu schützten. In Gelsenkirchen hatte der jetzige Reichstagsabgeordnete der Schwedendemokraten, Kent Ekeroth, auf einer Wahlveranstaltung von pro NRW kürzlich noch massiv vor einer Verharmlosung des Islamismus gewarnt, der nach den totalitären Ideologien des 20. Jahrhunderts unsere Freiheitsrechte massiv bedrohe. Die Ereignisse jetzt haben ihm auf dramatische Art und Weise recht gegeben.

Wir werden gemeinsam jeder totalitären Ideologie den Kampf ansagen. Diese Position bezieht die Pro Bewegung mit Nachdruck. Bei den Gesprächen nächste Woche in Brüssel mit Filip Dewinter wird auch die europäische Dimension der Bedrohung angesprochen werden müssen, gegen die sich eine einige freiheitliche Opposition aufbauen muss – regional, national und europäisch.“