Regional / Montag, 8.Juni.2015

Oberhausen: Jedes dritte Kind in kann nicht schwimmen.

Noch vor gut 20 Jahren konnte jedes Kind spätestens nach Besuch der Grundschule schwimmen.

Mittlerweile hat sich die gesellschaftliche Realität jedoch verändert. So können zum Beispiel in Oberhausen selbst nach Besuch der Grundschule rund 30 Prozent der Kinder nicht schwimmen.

Ähnliche Zahlen vermelden auch andere Ruhrgebiets-Städte. So fordert PRO NRW schon seit geraumer Zeit, dass in Kitas bereits Schwimmkurse angeboten werden sollen. Die schlechte Schwimmfähigkeit der Kinder liegt vor allem aber auch an den Eltern muslimischen Glaubens.

Sie haben oft religiöse Vorbehalte gegen den Schwimmunterricht. PRO NRW ist daher der Auffassung, dass Schwimmkurse in den Grundschulen Pflicht werden müssen. Zudem sollten sogenannte Nachmittagsbetreuer im offenen Ganztag der Grundschulen den Schwimmunterricht zu einem Schwerpunkt machen.

Es kann nicht hingenommen werden, dass über 30 Prozent unserer Kinder nicht mehr in der Lage sind, zu schwimmen. Dieser besorgniserregende Trend muss gestoppt werden. Wieder einmal zeigt sich, dass der Islam ein Integrationshindernis sein kann.

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