Null-Toleranz für weibliche Genitalverstümmelung!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 2.August.2018

Null-Toleranz für weibliche Genitalverstümmelung!

In der Bundesrepublik sind mittlerweile 65.000 Mädchen und Frauen von
Genitalverstümmelung betroffen, insbesondere Dank des Asyltsunamis ist die Anzahl
der betroffenen Mädchen und Frauen stark steigend.
Bei dem barbarischen Ritual der weiblichen Genitalverstümmelung wird oftmals die
Klitoris teilweise völlig entfernt, genauso wie die inneren und äußeren Schamlippen.
Das führt zu unendlich starken Schmerzen. Die Mädchen werden vor dem Eingriff
zumeist auch nicht betäubt. Es folgen Schockzustände sowie ein sehr hoher
Blutverlust. Manche Frauen brauchen nach dem Eingriff dann ihr ganzes Leben lang eine halbe Stunde, um Wasser lassen zu können.

PRO NRW verteidigt entschieden die Einhaltung des Grundrechts auf körperliche
Unversehrtheit. Diese kann auch nicht gebrochen werden durch den Deckmantel
eines anderen Grundrechts, der Religionsfreiheit. Die Genitalverstümmelung bei uns
ist eine echte Schande für das Land und gehört geächtet.

Wo bleibt der lautstarke Aufschrei unserer Multi-Kulti bewegten Gutmenschen?

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