NRW: Tausende Führerscheine für Asylsuchende auf Kosten der Steuerzahler
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Dienstag, 4.Juli.2017

NRW: Tausende Führerscheine für Asylsuchende auf Kosten der Steuerzahler

Der bundesdeutsche Steuerzahler finanziert einigen Tausend Asylsuchenden den Führerschein. Es sollen sich in den letzten Monaten weit mehr als 10.000 Asylbewerber bei unseren Fahrschulen angemeldet haben. Arabisch soll in NRW mittlerweile die häufigste Fremdsprache in der Führerscheinprüfung sein. Da die Asylforderer nicht über die erforderlichen Geldmittel verfügen, um einen Führerschein zu machen, springt ganz politisch korrekt der bundesdeutsche Steuerzahler ein. Dabei müssen Asylsuchende nicht einmal einen gültigen Pass oder einen Personalausweis vorlegen, um zur Führerscheinprüfung zugelassen zu werden. Ihre eigenen Angaben bei den deutschen Behörden genügen. Angesichts solcher Zustände muss man sich wahrlich nicht wundern, dass immer mehr arabische und nordafrikanische Asylsuchende nach Nordrhein-Westfalen strömen.

Hierzu erklärt der PRO NRW Generalsekretär David Biell:

„Es ist für mich völlig inakzeptabel, dass der deutsche Steuerzahler nunmehr auch die Führerscheine für Asylsuchende vollständig finanzieren soll. Schon das Bestehen einer theoretischen Fahrprüfung dürfte für die meisten Fahrschüler aus Afghanistan, Syrien oder Nordafrika kaum möglich sein. Es ist für mich auch nicht nachvollziehbar, dass laufend auf Kosten unserer Steuerzahler Extrawürstchen für Asylsuchende gebacken werden. PRO NRW lehnt jedenfalls entschieden diese voreiligen neuen kostspieligen Integrationsmaßnahmen unserer Behörden zugunsten von Asylsuchenden ab. Wenn ein Asylsuchender meint, in Deutschland einen Führerschein machen zu müssen, so soll er den wie jeder andere Fahranfänger auch selbst finanzieren.“

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