Aktuelles / Mittwoch, 11.April.2012

NRW-Minister laufen Amok gegen PRO-NRW-Moscheetour

Als „Anschlag auf die Willkommenskultur“ und „propagandistische Brandstiftung“ verleumdeten am Dienstag Integrationsminister Schneider und Innenminister Jäger den geplanten islamkritischen Wahlkampf der Bürgerbewegung PRO NRW. PRO NRW wird eine „Freiheit statt Islam“-Tour zu 25 protzigen Großmoscheen und umstrittenen Islamistenzentren in Nordrhein-Westfalen durchführen und dabei die besten Einsendungen eines islamkritischen Karikaturenwettbewerbes präsentieren. Der SPD-Genosse und Islamversteher Jäger kündigte nun an, diese „Freiheit statt Islam“-Tour staatlicherseits nach Kräften behindern zu wollen. „“Wir werden alles, was an Auflagen möglich ist, erlassen und alle Mittel ausschöpfen“, so der politisch-korrekte SPD-Blockwart am Dienstag im ständigen Ausschuss des Landtages. Integrationsminister Schneider sekundierte mit folgender aufschlussreichen Begründung für das Verhalten der NRW-Landesregierung: die Muslime seien aufgebracht über die Planungen von PRO NRW …

Markus Beisicht

Als „unglaublichen Anschlag auf die Kunst- und Meinungsfreiheit in Deutschland“ bezeichnete dagegen der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht die Entgleisungen von Schneider und Jäger:

„Aber wir werden die Kunst- und Meinungsfreiheit in Deutschland auch gegen eine totalitäre islamistische Ideologie verteidigen. Es kann nicht sein, dass wegen befürchteter gewalttätiger Gegenaktionen von Muslimen die Werte unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung ausgehebelt werden. Deutschland ist immer noch eine westliche Demokratie, in der auch Kritik am Islam erlaubt und möglich sein muss. Wir werden daher weder vor islamistischen Drohungen noch vor feigen staatlichen Verbotsüberlegungen weichen. Unsere „Freiheit statt Islam“-Tour und der islamkritische Karikaturenwettbewerb werden wie geplant durchgeführt.“