Aktuelles / Dienstag, 6.September.2011

NRW ist islamistische Hochburg in Deutschland

Nachdem Bundesinnenminister Friedrich gestern zugegeben hatte, dass es in Deutschland rund 1.000 terroristische Islamisten gibt, räumt nun auch NRW-Innenminister Ralf Jäger ein: Nordrein-Westfalen stehe im Fadenkreuz des Terrorismus. Allein in NRW gebe es 500 Salafisten. Der politische Salafismus sei die am schnellsten wachsende islamistische Bedrohung und der ideologische Nährboden für den internationalen Terrorismus.

Rechtsanwältin Judith Wolter

Damit, so die PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzende, Rechtsanwältin Judith Wolter, bestätige Jäger die politische Arbeit der PRO-BEWEGUNG. Die BürgerbewegungPRO NRW warne, so Wolter, seit Jahren vor den Folgen der Islamisierung und sei dafür unter anderem von Jäger kriminalisiert worden:

„Unser Bundesland ist eine Hochburg des Islamismus. Es traurig, dass Herr Jäger so lange dazu braucht, um dies festzustellen. Allein, diese Feststellungen nutzen nichts, wenn man daraus keine Konsequenzen zieht. Statt der so genannten Terrorbekämpfung der Altparteien, die vor allem die Freiheitsrechte für alle Bürger einschränkt, fordert PRO NRW: Die Unterbindung der salafistischen Bestrebungen. Das bedeutet: Salafistische Zentren im Land müssen verhindert werden. Hassprediger haben das Land zu verlassen. Großmoscheen und islamistische Zentren dürfen nicht genehmigt werden. Freie Religionsausübung darf nicht zur Aushebelung der Grundgesetzes missbraucht werden. Der weiteren Ausbreitung von islamistischen Parallelstrukturen muss entgegengetreten werden. Integration muss das Hineinwachsen in unser Wertesystem heißen. So lange solche Minimalforderungen nicht auf die politische Tagesordnung kommen, wird man solche Gefahreneinschätzungen weiter lesen müssen. Die Zahlen werden immer bedrohlicher. Ein politisches Umsteuern im Land ist nur mit PRO NRW möglich.“