Aktuelles / Montag, 13.Februar.2012

Nach Sauerland-Abwahl: Duisburg setzt auf Uckermann!

Der stellvertretende Vorsitzende der BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW, Jörg Uckermann ist, wie die große Mehrheit der Bürger in Duisburg, erleichtert. Direkte Demokratie hatte ermöglicht, was die Altparteien schleppend hingezogen hatte: Knapp 130.000 Duisburgerinnen und Duisburger stimmten OB Sauerland, der sich bis zuletzt an seinen Stuhl gekrallt hatte, am Sonntag gleichsam aus dem Amt. „Das zeigt, wie wichtig es ist, dass die Bürger im ganzen Land endlich wieder eine Stimme bekommen. PRO NRW fordert seit langem die Durchsetzung direkter Demokratie, nicht nur auf kommunaler, sondern auch auf Landesebene.“, so Uckermann. Er stelle sich der Verantwortung und würde bei den jetzt möglich gewordenen Wahlen als freiheitliche Alternative für das Amt des Oberbürgermeisters kandidieren, erklärte der Kommunalpolitiker.

Jörg Uckermann

„Wenn ich von den Freunden in Duisburg gerufen werde, dann werde ich mich mit meiner ganzen Kraft in diesen Wahlkampf hängen“, so Uckermann. Es sei jetzt notwendig, ein politisches Zeichen zu setzen: „Die Bürgerbewegung PRO NRW ist schon vor einem Jahr in Duisburg auf die Straße gegangen mit der Forderung ‚Sauerland muss weg!‘. Jetzt ist es endlich soweit und die Stadt benötigt nun einen Oberbürgermeister, der nicht in die Seilschaften jener eingebunden ist, die diesen Klüngel auch noch für Demokratie halten. In der Verwaltung von Duisburg darf zukünftig nicht mehr das Parteibuch entscheidend sein, um eine Aufgabe zu bekleiden, sondern einzig die Qualifikation. Und in Duisburg müssen die Bürger viel stärker an den Entscheidungsprozessen beteiligt werden, als das bis jetzt der Fall war. Dass sie reifer sind als die Vertreter der Altparteien, haben Duisburger spätestens an diesem Sonntag unter Beweis gestellt.

Ich bin lange in der Kommunalpolitik tätig gewesen und würde meine Erfahrungen gern in ein so wichtiges Amt einbringen.“