Regional / Montag, 6.September.2010

Mönchengladbach: pro-NRW-Demo gegen Salafisten sorgt für medialen Wirbel

Am Wochenende mussten die Lokalmedien in Mönchengladbach zugestehen, dass pro NRW sich mittlerweile an die Spitze der Proteste gegen die geplante Islamschule des Vereins „Einladung zum Paradies“ gesetzt hat. Die Altparteien und die Migrantenlobby bereiten schon jetzt Gegenaktivitäten vor. Besonders entsetzt ist man, dass der für den 9. Oktober geplante Demoumzug auf viel Zustimmung bei den Anwohnern und Sympathisanten der örtlichen Bürgerinitiative trifft.

Die gefährlichen Salafisten lehnen die freiheitlich demokratische Grundordnung entschieden ab. Ausgerechnet in Mönchengladbach will der gefährliche Verein eine radikale Islamschule einrichten. Dagegen leisten eine örtliche Bürgerinitiative sowie pro NRW entschieden Widerstand. Aufgrund des öffentlichen Drucks sah sich Oberbürgermeister Norbert Bude sogar veranlasst, die ohne Genehmigung errichtete Moschee des Vereins zu versiegeln.

Haben den Eickener Marktplatz zur Freiluft-Moschee gemacht: Die Salafisten um den Konvertiten Pierre Vogel, die in dem Mönchengladbacher Stadtteil ein Islamistenzentrum errichten möchten.

Da die Moschee versiegelt ist, treffen sich die gefährlichen Islamisten nun auf dem Eickener Marktplatz zum Gebet. Selbst spät abends hat es an diesem Wochenende auf dem Marktplatz bizarre islamistische Szenen gegeben. Nach Polizeiangaben gab es für Freitagabend lediglich eine mündliche Genehmigung der Stadt für eine solche Sondernutzung des Platzes. Hierzu erklärt der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Wir dürfen nicht zulassen, dass islamische Hassprediger nunmehr gar dreist den Eickener Marktplatz missbrauchen. Eicken ist weltoffen, da kann es für radikale Hassprediger und gefährliche Islamisten keinen Spielraum für den von Ihnen propagierten ‚heiligen Krieg’ gegen unsere Demokratie geben! Es ist ein Unding, dass diese Extremisten mitten in der Nacht zu Hass und Unfrieden im Stadtteil aufrufen. Viele empörte und verängstigte Anwohner haben sich bei uns gemeldet und ihren Unmut bekundet. Wir werden jedenfalls am 9. Oktober 2010 gemeinsam mit vielen Anwohnerinnen und Anwohnern Flagge gegen gefährliche Islamisten und unverbesserliche Salafisten zeigen. Der geplante Bau der gefährlichen Islamschule muss unter allen Umständen verhindert werden!“