Aktuelles / Samstag, 9.Oktober.2010

Mönchengladbach: Machtvolles Protestzeichen gegen Islamisierung!

Als vollen Erfolg kann man unzweifelhaft die heutige Demonstration der Bürgerbewegung pro NRW gegen die geplante salafistische Koranschule in Mönchengladbach-Eicken werten. Hunderte islamkritische Bürger und Anwohner beteiligten sich heute unter dem Motto „Grundgesetz statt Steinzeit-Islamismus“ an dem rund 3 km langen Umzug mit Zwischenkundgebung in Sichtweite des Salafisten-Zentrums. Auf der Abschlusskundgebung auf dem Eickener Marktplatz hörten dann rund 350 Menschen die mitreissenden Reden des Pro-Vorsitzenden Markus Beisicht und des Republikaner-Chefs Rolf Schlierer. Zuvor hatten Andreas Molau, Markus Wiener und Jörg Uckermann für die Pro-Bewegung auf die Gefahren der Islamisierung hingewiesen und ein Verbot der Salafistenvereinigung in Eicken gefordert. 

Die Anwohner in Eicken bekundeten während der ganzen Demonstration immer wieder ihre Zustimmung am Straßenrand und aus den geöffneten Fenstern. Dutzende Bürger reihten sich spontan in die Demonstration ein, die mit unzähligen Moschee-Verbotsschildern und Deutschlandfahnen geschmückt an diesem Tag den Stadtteil Eicken wieder für die einheimische Bevölkerung „zurück eroberte“.  Auf dem Eickener Platz selbst hatte pro NRW ein absolutes Heimspiel: Die wenigen Störer von Rechts- und Linksaußen wurden konsequent abgedrängt und von der umsichtig agierenden Polizei unter scharfer Beobachtung gehalten. Auf der parallel zur Pro-NRW-Demo angemeldeten Pro-Islamisten-Demo der etablierten politischen Klasse beteiligten sich dagegen nur knapp 250 Personen, obwohl rund 40 (!) Mönchengladbacher Parteien und zeitgeisthörigen Verbände dazu aufgerufen hatten!

pro-NRW- und pro-Köln-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Katastrophaler könnte eine Bilanz für die Mönchengladbacher Altparteien und ihre Vorfeldorganisationen in Gewerkschaften, Kirchen und Verbänden wohl nicht ausfallen: 350 islamkritischen Anwohnern sowie Pro- und Rep-Aktivisten standen weniger als 300 Mitglieder von 40 zeitgeisthörigen und islamisierungsfreudigen Vereinigungen gegenüber – weniger als 10 Menschen pro Partei bzw. Verein“, bilanzierte Pro-NRW-Chef Markus Beisicht im Anschluss. „Was für ein Debakel für die Feinde der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit in Mönchengladbach. Aber vielleicht lässt dies ja auch einige der Verantwortlichen aufwachen, wenn sie merken, wie die Mehrheitsverhältnisse in der einheimischen Bevölkerung abseits der medial veröffentlichten Meinung wirklich aussehen! Der angekündigte Blitzbesuch von Bundesinnenminster Thomas de Maizière in Sachen Salafisten-Schule in Eicken deutet zumindest schon mal darauf hin.

Pro NRW wird auf jeden Fall solange an dem Thema dranbleiben, bis die skandalösen Pläne für die extremistische Koranschule in Eicken endgültig vom Tisch sind!“

Ausführliche Bild- und Videoberichte folgen in Kürze auf dieser Seite.