Aktuelles / Dienstag, 18.Januar.2011

Markus Wiener: „Islamisierung bedroht unsere Grundwerte!“

„Das wenigste wäre eigentlich eine Entschuldigung an unsere Adresse“, so die erste Reaktion von Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener auf die Studie „Muslimisches Leben in Nordrhein-Westfalen“, die das Arbeits-und Integrationsministerium in NRW nun dem Landtag zugestellt hat und von dem die Bürger aus der Presse erfahren durften. „Die Studie bestätigt alle wesentlichen Einwände, die unsere Bürgerbewegung gegen die Einwanderung von Muslimen hat. Die Altparteien sehen ja ohnehin keine Veranlassung, etwas so Grundlegendes wie Einwanderung zu steuern. In Sachen Islam streuen sie den Bürgern auch noch Sand in die Augen. Wir erinnern uns noch sehr gut, als das NRW-Innenministerium vor Weihnachten in Duisburg zusammen mit der türkischen DITIB so getan hatte, als wären islamkritische Einschätzungen verfassungsfeindlich.“

Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener

Mit der Studie zeige sich nun: Muslime integrieren sich kaum. Ihr Anteil ist mit rund 1,5 Millionen größer als gedacht. Was bei der Sarrazin-Debatte von den Medien noch vehement bestritten wurde: Vor allem türkisch-stämmige Muslime fallen mit deutlich schlechteren Bildungsabschlüssen auf, als andere Einwanderer. 21,6 % aller muslimischen Haushalte – darunter häufig sehr kinderreiche – leben von Transferleistungen. Umgerechnet auf die Gesamtzahl der Personen sind das rund ein Drittel aller Muslime! Dass gleichzeitig Muslime in NRW eine höhere Abiturquote haben, sei nur scheinbar ein Widerspruch, so der Politologe Wiener: „Diese Fachhochschulreife wird in der Regel an Gesamtschulen abgelegt. Diese Einheitsschulen senken die Ansprüche soweit, bis die gewünschte Quote erzielt wird. So wird von den Altparteien Bildungspolitik gemacht.“

Dass nur 16 % der Muslime an Integrationskursen teilnähmen und von dieser Minderheit nicht ein Mal die Hälfte erfolgreich sei, zeige, dass hier ein Kulturproblem bestehe: „Der Islam ist eine voraufklärerische Religion. Sie mag sich ja in den nächsten Jahrhunderten entwickeln. Das möge aber bitte nicht auf Kosten unserer Kultur gehen. Wenn wir heute sehen, dass Kopftuch tragende Frauen abgeschottet und noch weniger als ihre Glaubensgenossen ohnehin integriert sind, dann kann man eben nur fordern, dass hier die entsprechenden Regeln eingeführt werden. Warum nicht ein generelles Kopftuchverbot aus religiösen Gründen? Wer das nicht akzeptiert, kann ja in den Iran auswandern oder nach Saudi-Arabien.“

Bemerkenswert sei auch, wie wenig kontrollierbar die islamischen Gemeinden seien: „Dass der Koordinationsrat der Muslime von noch nicht einmal 3 % der Gläubigen akzeptiert wird, zeigt, wie sinnlos die Integrationsabkommen in den Städten NRWs sind. Was hier vollmundig als Integration oder Akzeptanz unserer Grundwerte gepriesen wird, ist nichts als Schall und Rauch. Pro NRW fordert deshalb: Diese Studie muss so schnell wie möglich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Vor allem aber müssen politische Konsequenzen daraus gezogen werden. Der freiheitliche Rechtsstaat hat der Islamisierung unseres Gemeinwesens mit Entschiedenheit entgegenzutreten. Die Islamisierung bedroht unsere Grundwerte!“