Aktuelles, Landesweit / Dienstag, 19.August.2014

Linke Hetze gegen Kommunalpolitiker

In der Netzausgabe der Zeitung DIE WELT hetzt ein nrw-weit bekannter linker „Wissenschaftler“, der bereits gerichtlich der Lüge überführt wurde, gegen PRO NRW und andere nicht-linke Oppositionsgruppierungen.

Dass der „Rechtsextremismusforscher“ und wissenschaftliche Mitarbeiter an der FH Düsseldorf, Alexander Häusler, trotz fortgeschrittenen Alters immer noch keine Promovierung vorzuweisen hat, legt Zeugnis über die schreiberische Qualität des umtriebigen Linksaußen ab. Bereits seit Gründung der Bürgerbewegung PRO NRW arbeitet sich der staatlich alimentierte Hetzer an der freiheitlichen Oppositionsgruppierung ab, und lässt nichts unversucht, die betont grundgesetzkonforme Kraft unter Extremismusverdacht zu stellen. Vorwürfe, die durch die Schwärzung zahlreicher Verfassungsschutzberichte der letzten Jahre eindrucksvoll außer Kraft gesetzt wurden. Nun nutzt Häusler die Mandatszugewinne von PRO NRW und anderen Oppositionsgruppierungen, um eine neue „rechte Gefahr“ zu konstruieren. Besonders ist ihm die direkte und indirekte Kooperation von PRO NRW mit anderen kleineren Parteien und Wahlervereinigungen gegen die vereinte Macht der etablierten Altparteien ein Dorn im Auge. Eine Zusammenarbeit, wie sie in demokratischen Rechtsstaaten normalerweise an der Tagesordnung ist.

Beisicht_MTÜ_polaroid„Aufgrund einer dreisten Falschbehauptung gegenüber einer in der bremischen Bürgerschaft vertretenen konservativen Partei musste Häusler bereits vor einigen Jahren eine strafbewehrte Unterlassungsverfügung unterzeichnen“,

kommentiert der Vorsitzende der Bürgerbewegung PRO NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht die zweifelhafte Glaubwürdigkeit des Rechtsextremismusforschers Häusler.

„Nun nutzt der linke Netzwerker seine medialen Kontakte erneut, um auch PRO NRW und andere Gruppierungen wahrheitswidrig in eine antidemokratische Ecke zu stellen. Kritik an der fortschreitenden Islamisierung unserer Heimat, sowie an den Auswüchsen der multikulturellen Gesellschaft, die von der Mehrheit der Bundesbürger nicht mitgetragen werden, lehnt Häusler ab. Dies stellt für ihn in Teilen sogar einen „Missbrauch der Meinungsfreiheit“ dar. Für meine Partei weise ich jeglichen Extremismusvorwurf als absurd und hanebüchen zurück. Nur weil wir die Klüngelpolitik der Altparteien aufs Schärfste kritisieren, geraten wir stets aufs Neue ins Fadenkreuz ihrer bezahlten Helfershelfer“,

so der Leverkusener Kommunalpolitiker abschließend.

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